Thema: Stress muss nicht unbedingt krank machen. Wer die Balance zwischen Forderung und
Überforderung findet, der schützt damit seine Gesundheit in besonderem Maße. In
diesem Falle ist Stress sogar nützlich, weil er wie ein gewisses Training wirkt. Man
unterscheidet so auch zwei Arten von Stress: Eustress, den positiven und Distress,
den negativen Stress. Entscheidend für eine positive oder negative Auswirkung von
Stress ist die persönliche Tagesform, das Ausmaß und die Dauer der
Problemsituation. Während Distress bei den meisten Menschen anfangs
Bauchschmerzen, Kopfweh und Schlafstörungen verursacht, treibt Eustress kurzfristig
zu wahren Höchstleistungen an.
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