Thema: Leipzig, Juni 2010: Anfang März ist erstmals ein deutsches Kind mit einem angeborenen Hirnschaden erfolgversprechend mit seinen eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen in den USA behandelt worden. Die Stammzellübertragung erfolgte am renommierten Duke Hospital in Durham (USA). Der vierjährige Niklas* hatte schon im Mutterleib einen Hirnschaden erlitten, der zu einer einseitigen Spastik und zu einer verzögerten geistigen und körperlichen Entwicklung führte. Nach Angaben der Eltern hat sich seine Entwicklung seit der Behandlung beschleunigt.
mehr...