Thema: Die Ernährung spielt zur Vorbeugung und ergänzenden Behandlung von vielen chronischen Erkrankungen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dazu gehören auch Gelenkerkrankungen wie die Arthrose. Aber wer isst heute noch regelmäßig Griebenschmalz? Oder wer isst schon häufig Hummer? Wohl eher eine kleine Minderheit. Und was hat das überhaupt mit den Gelenken zu tun? Viel: Meerestiere wie Muscheln, Shrimps und eben der Hummer oder auch Nahrungsmittel, in denen Knorpel wie die Grieben im Schmalz mit verarbeitet sind, haben eine große Bedeutung für die Gesundheit unserer Gelenke. In diesen Nahrungsmitteln sind Bausteine enthalten, die wichtig sind für deren im Wortsinne reibungslose Funktionsfähigkeit. Werden diese Bausteine nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt, kommt es zum Baustoffnotstand im Gelenkknorpel, mit der Folge, dass wichtige Reparaturarbeiten nicht mehr in vollem Umfang ausgeführt werden können. Der Knorpel verliert seine Elastizität und Stoßfestigkeit, reißt ein und wird dünner und ist im schlimmsten Fall durch Abnutzung ganz verschwunden. Kann das verhindert werden, oder ist der Abnutzungsprozess vielleicht sogar umkehrbar? Nun es kann verhindert werden. Aber der Abnutzungsprozess ist nicht umkehrbar, bestenfalls kann er gebremst werden.
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