Thema: Mit Ende März (25.3.2018) steht die nächste Zeitumstellung ins Haus. Diese wird jedoch bereits seit Jahren in Frage gestellt. Nun wurden im Februar 2018 erneut im EU-Parlament zwei Anträge zur Abschaffung der Zeitumstellung verabschiedet. Die EU Kommission wurde beauftragt eine gründliche Analyse und Bewertung der gesundheitlichen Risiken vorzunehmen. Die Initiative der EU-Bevölkerung für eine Abschaffung nimmt stetig zu. Probleme mit dem Schlaf, dem Wohlbefinden und der Gesundheit, ausgelöst durch die Uhrenumstellung, beeinflussen das tägliche Leben und mindern die Lebensqualität. Ursprünglich wurde die Zeitumstellung zwischen 1970 und 1980 eingeführt – mit dem Ziel, Energie zu sparen. Studien haben im Nachhinein jedoch gezeigt, dass dieser erhoffte Effekt nicht eintrat. Vor allem mit dem Verbot der Glühlampe in der EU sank der Energieaufwand für Beleuchtungsmittel nochmals – was das damalige Argument, nämlich
Energieersparnisse, zusätzlich entschärft.
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