Thema: Bereits am 1. April 2010 wurde das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von der französischen Medizinproduktebehörde Afssaps darüber informiert, dass die weitere Verwendung von Brustimplantaten des französischen Herstellers Poly Implant Protèse (PIP) untersagt wird. Die Firma PIP war 2010 bereits insolvent und wurde geschlossen, da die Implantate mit Silikon gefüllt wurden, das für den industriellen Gebrauch, nicht aber für medizinische Produkte zugelassen war.
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