Thema: Eine reibungslose Koordination der wichtigsten Bewegungsabläufe ist für die meisten Menschen mehr oder weniger selbstverständlich und läuft automatisch ab.
In diesem Fall arbeiten zentrales Nervensystem und der Bewegungsapparat gut zusammen, sodass alle Bewegungen des Alltags problemlos ausgeführt werden können. Wenn dies nicht mehr möglich ist, dann liegen Koordinationsstörungen vor und Bewegungen können dann nicht mehr zielgerichtet durchgeführt werden. Kinder werden dann häufig als Tollpatsch bezeichnet. Dabei gibt es in der Ergotherapie Möglichkeiten Koordinationsstörungen zu behandeln. Über die Möglichkeiten informiert Elisabeth Brechtel aus der Praxis für Ergotherapie aus Köln.
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