Thema: Wenn von „Rheuma“ die Rede ist, denken die meisten Menschen an schmerzende Gelenke. Aber auch die Augen, die Nieren, die Blutgefäße oder das Herz können betroffen sein. Denn „Rheuma“ ist keine Erkrankung, die nur an einer bestimmten Stelle des Körpers, sondern an fast allen Organen auftreten kann. Im engeren Sinne spricht man auch nie von der „Krankheit Rheuma“, sondern von „Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“ – und davon gibt es etwa 400 unterschiedliche Ausprägungen! Die Ausbildung zum Rheumatologen ist daher entsprechend lang: In der Regel ist ein Rheumatologe Facharzt für Innere Medizin oder Orthopädie mit einer zweijährigen Zusatzausbildung auf dem Gebiet der Rheumatologie. Was genau er mit diesem Wissen machen und wie er seinen Patienten helfen kann, das
findet sich in der März-Ausgabe von Gesunde Medizin.
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