fit und munter - MarginProbe® System zeigt nennenswerten Rückgang von notwendigen Folgeoperatione

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MarginProbe® System zeigt nennenswerten Rückgang von notwendigen Folgeoperatione



- Daten auf dem Europäischen Brustkrebskongress präsentiert

Daten aus zahlreichen Studien des MarginProbe Systems wurden am
Freitag, dem 23. März 2012, auf dem Europäischen Brustkrebskongress
(EBCC) in Wien präsentiert. Die Ergebnisse aus allen Studien weisen
auf einen nennenswerten Rückgang von Folgeoperationen hin, die
Brustkrebspatienten benötigen, sowie auf die einfache Integration des
MarginProbe Systems für routinemässige Anwendung und klare
wirtschaftliche Vorteile bei der Verwendung.

"Wir sind sehr froh über den Umfang und das schnelle Wachstum der
Datenbasis, welche die routinemässige Anwendung des MarginProbe
Systems unterstützt", sagt Dr. Thill. "Die auf dem EBCC präsentierten
Daten zeigen die klinischen aber auch die wirtschaftlichen Vorteile
des MarginProbe Systems, und sie beweisen gleichzeitig, dass das
Gerät einfach in die Routineanwendung aufzunehmen ist. Ich erwarte,
dass Chirurgen in ganz Europa sehr an diesen Daten interessiert sein
werden."

Dr. Marc Thill von der Klinik für Frauenheilkunde und
Geburtshilfe, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck,
Deutschland, präsentierte ein Poster, aus dem der nennenswerte
Rückgang von Folgeoperationen bei Patienten mit In-Situ-Läsionen im
Frühstadium hervorgeht, bei denen die eindeutige Randbestimmung sehr
of ein chirurgisches Dilemma darstellt. In einer Blindstudie mit 39
Patienten mit einer besonders schwierigen Brustkrebsart war die
verbesserte Erkennung mit dem MarginProbe System mit einem Rückgang
der Folgeoperationen um 54 % verglichen mit der historischen
Kontrollgruppe verbunden.

Dr. Michael Alvarado von der University of California in San
Francisco, präsentierte ein Poster, in dem drei Methoden zur
Randprüfung verglichen werden, einschliesslich der postoperativen,
pathologischen Standardtherapie (SOC), des MarginProbe Systems und
der intraoperativen Gefrierschnittanalyse (FSA). Sowohl beim
MarginProbe System als auch bei der FSA stellte man einen
nennenswerten Rückgang der Anzahl an Folgeoperationen fest, sodass
diese im Vergleich zur SOC erheblich kosteneffektiver sind, die
Lebensqualität von Patienten merkbar verbessern und den weltweiten
Gesundheitssystemen Nutzen bringen. Mit seinen Echtzeitergebnissen
und seiner Genauigkeit bietet das MarginProbe System gegenüber der
zeitaufwendigen und laborintensiven FSA-Technik erhebliche Vorteile.

Dr. Mark Gittleman, Director of Breast Care Specialists in
Allentown, PA, präsentierte die Ergebnisse einer multinationalen,
randomisierten Studie mit 596 Patienten. Die begleitende Verwendung
des MarginProbe Systems verbesserte die chirurgischen Ergebnisse
erheblich und reduzierte die Anzahl der Patienten, die eine
Nachexzision benötigten, um 57 Prozent. Die Anzahl der Patienten mit
positiven Resektionsrändern in allen allgemein verwendeten
Definitionen von negativen Resektionsrändern ging erheblich zurück.

Dr. Boris Yoffe vom Department of General and Vascular Surgery,
Barzilai Medical Center, Ashkelon, Israel, präsentierte ein Poster,
aus dem hervorging, dass das Gerät einfach in die Routinepraxis
einzubinden ist und, dass es die Anzahl der Folgeoperationen
erfolgreich reduziert.

Das MarginProbe System ermöglicht die Echtzeiterkennung von Krebs
an oder nahe an der Oberfläche, der bei Brustkrebsoperationen
entnommenen Gewebeproben. Die einfache und sofortige Prüfung
chirurgischer Ränder gestattet es Chirurgen, sofort zusätzliches
Gewebe zu entfernen und damit die Notwendigkeit eines zweiten
Eingriffs möglicherweise zu vermeiden. Das MarginProbe System ist
Dunes erstes kommerzielles Produkt und auf dem Markt in Europa
erhältlich. In den Vereinigten Staaten ist das MarginProbe System als
experimentelles Gerät zugelassen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf
http://www.dunemedical.com.

Über Dune Medical Devices

Dune Medical Devices wurde im Jahr 2002 von Dr. Dan Hashimshony
gegründet, um das ausserordentliche medizinische Potenzial seiner
unternehmenseigenen Gewebebestimmungstechnologie zu realisieren. Die
Technologie versetzt Chirurgen und Radiologen in die Lage,
Krebsgewebe in Echtzeit zu identifizieren und unmittelbar zu
reagieren. Darüber hinaus verspricht es hohen Nutzen in einer breiten
Palette chirurgischer und diagnostischer Anwendungsbereiche.

Dune Medical Devices ist ein seit 2004 von Apax Partners
finanziertes Privatunternehmen mit Büros in den USA, Israel,
Deutschland und der Schweiz.

Kontakt:
Michael Graffeo
Dune Medical Devices
Michael.graffeo@dunemedical.com
+1-508-620-2782
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