fit und munter - Informieren und therapieren: SIMFO rückte auf dem 16. Gesundheitskongress Oberur

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Informieren und therapieren: SIMFO rückte auf dem 16. Gesundheitskongress Oberur

Informieren und therapieren: SIMFO rückte auf dem 16. Gesundheitskongress Oberursel die Bedeutung zirkulierender Tumorzellen im Kampf gegen Krebs in den Fokus

Oberursel - Über die neuesten Möglichkeiten in der Therapie von Krebs informierte SIMFO auf dem 16. Gesundheitskongress Oberursel (Taunus), der vom 11. bis zum 13. November 2011 stattfand. Hierzu war das Forschungsunternehmen nicht nur mit einem eigenen Stand auf der Veranstaltung, die überwiegend von praktizierenden Ärzten und Mitgliedern der Ärztegemeinschaft für Gesundheitsmedizin und Prävention (ÄGP) besucht wurde, vertreten, sondern präsentierte auch einen Vortrag von Dr. med. Katharina Pachmann. Sie referierte als ausgewiesene sowie renommierte Spezialistin auf dem Gebiet der Onkologie über das Thema 'Die Bedeutung zirkulierender Tumorzellen für Therapie und Rezidivgefahr bei soliden Tumoren'.

In ihrem Vortrag zeigte sie den Kongressteilnehmern unter anderem auf, wie epitheliale Tumorzellen ähnlich einer Flüssigbiopsie wiederholt analysiert, quantifiziert und so schließlich für die Überwachung des Krankheitsverlaufs bei Krebspatienten genutzt werden können. 'Mit der Überwachung der Zahl im Blut zirkulierender tumorverdächtiger Zellen kann beispielsweise eine Rezidivgefahr rechtzeitig erkannt werden. Zudem lässt sich der Erfolg einer Therapie noch während der Behandlung zuverlässig ermitteln', erklärt Dr. med. Katharina Pachmann, die als Onkologin an der Klinik für Innere Medizin II der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig ist. Doch auch auf die Möglichkeit der Durchführung von Chemosensitivitätstests, bei denen die dem Patienten per Blutabnahme entnommenen Tumorzellen in Kurzkultur in vitro mit Zytostatika inkubiert werden und deren Ansprechen auf die für eine Therapie vorgesehenen Medikamente festgestellt wird, ging die Expertin ein.

Im Mittelpunkt stand dabei das von SIMFO entwickelte maintrac®-Verfahren, das die Gewinnung von Tumorzellen aus dem Patientenblut sowie die Ermittlung von deren Anzahl überhaupt erst möglich macht. Wie das Verfahren, das bundesweit in immer mehr Arztpraxen zur Anwendung kommt, im Detail funktioniert, darüber informierte SIMFO die Teilnehmer schließlich an seinem Informationsstand.

Weitere Informationen unter www.simfo.de und www.maintrac.de


Über die SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH

Die in Bayreuth ansässige SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH ist eine medizinisch-biologisch ausgerichtete Forschungseinrichtung mit hoher Kompetenz für personalisierte Diagnostik und Therapie auf naturwissenschaftlicher Basis. Besondere Schwerpunkte bilden die Entwicklung innovativer Analyse-Verfahren zur Auswertung der Patientenspezifischen individuellen Thromboserisikobewertung sowie zur Bewertung zytostatischer Medikamente in der Tumortherapie und der onkologischen Erfolgskontrolle. SIMFO verantwortet zudem federführend den internationalen Vertrieb der beiden Verfahren ThromboTRAC® und maintrac®. Ein weiteres Anliegen der Gesellschaft besteht in der Verbreitung und Verbesserung fundierter gesundheitlicher Informationen für die breite Öffentlichkeit.

Internet: www.simfo.de


Presse-Kontakt:

SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH
Kurpromenade 2
D-95448 Bayreuth

Peter Pachmann
Tel.: 040 / 450 63 224
E-Mail: presse@simfo.de
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