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Uhrenkauf: Ein kleiner Ratgeber


Es ist fast unmöglich in der heutigen Zeit ohne eine Uhr zu leben. Natürlich kann man sein Handy als Zeitgeber verwenden, doch das besondere Gefühl eine Uhr am Handgelenk zu tragen entgeht einem. Viele entscheiden sich daher eine Uhr zu kaufen, die Frage ist nur, was für einen Typ Uhr soll man kaufen, wo liegen die Vorteile, wo die Nachteile. Im Folgenden finden sie eine kurze Erklärung der verschiedenen Uhr Typen, sowie ihre Vor- und Nachteile.

Mechanisch oder Elektronisch?

Die wichtigste Frage vorweg. Sollte die Uhr mechanisch oder elektronisch betrieben sein? Elektronische Uhren sind weit verbreitet, vor allem die Quarzuhr stellt den größten Teil der in der Welt existierenden Uhren dar. In einer elektronischen Uhr gibt ein kleiner Quarzkristall den Takt vor. Dieser schwingt nämlich unter Stromfluss. Die erste Quarzuhr kam 1969 auf den Markt. Allerdings gewann sie ihre Popularität erst später als Swatch mit der Massenproduktion von Quarzuhren begann. Der Vorteil einer elektronischen Uhr liegt vor allem in der preisgünstigen Produktion, und somit auch ihrem niedrigen Preis, und dem präzisen Quarzstein. Eine elektronische Uhr ist generell präziser als eine mechanische Uhr.

Eine mechanische Uhr, im Vergleich zur elektronischen, besitzt eine Spirale die regelmäßig aufgezogen werden muss. Preisgünstige Varianten müssen normalerweise per Hand aufgezogen werden während teure Modelle oft mit einem sich selbst aufziehenden Gewinde ausgestattet sind. Der Unterschied zwischen elektronischen und mechanischen Uhren ist deutlich am Sekundenzeiger erkennbar, welcher in einer mechanischen Uhr "flüssig" läuft während das elektronische Äquivalent nach jeder Sekunde stockt. Wie schon erwähnt sind mechanische Uhren nicht so präzise wie elektronische Uhren, allerdings verleiht das regelmäßige Aufziehen der Uhr ein gewisses Flair.

Digitale oder analoge Anzeige?

Der zweite wichtige Unterschied ist die Anzeige der Uhr. Bis in die 70er Jahre waren Uhren ausschließlich analog, also mit einem Ziffernblatt ausgestattet, welches mit Hilfe eines Stunden und Minutenfingers die Zeit angab. Die digitale Anzeige auf der anderen Seite gibt die Zeit in Nummern auf einem Display an. Beliebt vor allem in den 80ern hat der Trend zur digitalen Uhr in der heutigen Zeit abgenommen. Dennoch ist sie immer noch weit verbreitet. Der Vorteil in einer digitalen Anzeige liegt in der Tatsache das man die Zeit direkt ablesen kann ohne Nachzudenken. Auf der anderen Seite braucht unser Gehirn auch bei einem Ziffernblatt nur einen Bruchteil einer Sekunde um die Zeit zu wissen. Es ist also vor allem eine Frage des Geschmacks.

Neben diesen beiden Hauptunterschieden gibt es natürlich hunderte Kleine wenn es um das eigentliche Aussehen der Uhr geht. Somit ist auch nach vielen Ratgebern schwer die passende Uhr zu finden. Allerdings sollte es nach Erklärung der wichtigsten Unterschiede etwas einfacher sein.

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