fit und munter - Aminosäuren - Stiefkinder zwischen Glucose und Fett

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Aminosäuren - Stiefkinder zwischen Glucose und Fett

Beim Menopause Kongress, der vom 6. – 8. Dezember 2007 in Wien stattfand, hielt Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona einen Vortrag über das Thema „Aminosäuren – Stiefkinder zwischen Glucose und Fett?“
Aminosäuren wurden in den vergangenen Jahren kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Im Mittelpunkt des Interesses waren die Kohlenhydrate und die „guten und schlechten“ Fette, die bei der Minimierung von Risikofaktoren für Gefäßkrankheiten berücksichtigt wurden. Völlig übersehen wurde dabei die Bedeutung der Aminosäuren zur Therapie aber auch Prophylaxe von chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Osteoporose, Depression oder Burnout-Syndrom. Jede der 20 Aminosäuren, die für den menschlichen Organismus relevant sind, hat ein eigenes Wirkprofil, das für die Behandlung dieser Zivilisationskrankheiten und für Anti-Aging Strategien eingesetzt werden kann, erläuterte Prof. Spona, der wissenschaftlicher Leiter von Vitalogic (www.vitalogic.at) bei seinem viel beachteten Vortrag. Neben der positiven Auswirkung auf das Immunsystem und der entzündungshemmenden Wirkung sind Aminosäuren für eine schöne Haut, ein schönes Haar und feste Nägel von Bedeutung.

Nachdem jeder Mensch einzigartig ist, wurde von Prof. Spona ein optimiertes Aminosäurenpräparat entwickelt, das auf einem Bluttest beruht und für jeden Einzelnen individuell hergestellt wird. Das maßgeschneiderte Präparat Vitatonic wird von der Firma Vitatonic vertrieben (www.vitalogic.at).
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