fit und munter - Mit kompetentem Personal punkten

fit und munter

Mit kompetentem Personal punkten

Ein Siegel dokumentiert die gezielte Leistungsförderung durch Bonuszahlungen an das Praxisteam

Hannover. Der Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2007“ zufolge ist die beste Werbemaßnahme ein höfliches, kompetentes Praxisteam. Investitionen in die Fortbildung der eigenen Helferinnen können hier genauso hilfreich sein wie die gezielte Belohnung der Leistungsträger durch eine Bonuszahlung. Die Software BONUSmed bietet eine einfache, nachvollziehbare Möglichkeit, Leistungsprämien an ein Praxisteam zu verteilen. Mit dem Siegel „Leistung & Qualität“ erhält das Bonussystem auch Außenwirkung.
Die Begriffe Marketing und Werbung sind für viele Ärzte noch immer mit Vorbehalten verbunden. Dabei wird oft vergessen, dass es hierbei nicht in erster Linie um Hochglanzbroschüren und Plakate im Wartezimmer geht, sondern um den Gesamteindruck, den eine Praxis beim Patienten hinterlässt. Die Arzthelferinnen sind dabei die Haupt-Ansprechpartner für die Patienten und tragen maßgeblich dazu bei, die Praxisabläufe möglichst reibungslos zu gestalten. Damit erhalten Personalentwicklung und –motivation in Arztpraxen einen ganz neuen Stellenwert. Die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2007“, für die die Stiftung Gesundheit deutschlandweit niedergelassene Mediziner befragen ließ, bestätigt dies: Der Studie zufolge halten Ärzte das Personal der Praxis aufgrund seiner Außenwirkung für die wichtigste Werbemaßnahme in Praxen.

Um die Leistung der Beschäftigten angemessen zu belohnen und Motivationsanreize zu schaffen, bietet sich die Möglichkeit an, gezielt Leistungsprämien an das Praxisteam auszuschütten. Mit einer neuen Software können diese auf einfache Weise berechnet werden. Das Siegel „Leistung & Qualität“ dokumentiert – etwa auf der Praxis-Homepage oder als Aushang im Wartezimmer – den systematischen Ansatz der Bonus-Ausschüttung. Die Software „BONUSmed direkt“ kann sowohl Einmalzahlungen, etwa eine Sonderprämie, als auch einen Teil der bisherigen Gehälter leistungsabhängig verteilen. Dabei gewichtet der Praxisinhaber einen Zielkriterien-Katalog, der auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Arbeit speziell für Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt wurde. Anschließend werden die Bewertungen für die Mitarbeiter erfasst. Die Auswertung enthält neben den berechneten Leistungsboni eine Potenzial-Analyse der einzelnen Mitarbeiter. Damit fließt auch die strategische Personalentwicklung in das Konzept mit ein.

Wolfgang Greiner, Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität Bielefeld, unterstützt die Methode zur gezielten Leistungsförderung: „medvicon hat mit dem Modell zur leistungsabhängigen Vergütung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen ein tragfähiges Konzept entwickelt. Arztpraxen und Kliniken sollten die Chance ergreifen, sich mit Konzepten wie diesem zeitgemäß aufzustellen.“

Unter www.bonus-med.de stehen ein Demoaccount sowie weitere Informationen zur Verfügung.

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