fit und munter - Der Gang zum Kieferorthopäden: Keine Angst vor der Zahnspange

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Der Gang zum Kieferorthopäden: Keine Angst vor der Zahnspange

Für viele ist die Zahnspange das Schlimmsteüberhaupt. Kieferorthopäden allerdings warnen: Wer auf die Zahnspange verzichtet, riskiert Zahn- und Kieferprobleme im Alter.
Der Albtraum eines jeden Teenagers: Der Besuch beim Kieferorthopäden steht an. Es soll darüber entschieden werden, ob eine Zahnspange fällig wird oder nicht. Nicht nur, dass das Ding nicht gerade toll aussieht, man lebt auch ständig mit der Angst, ausgelacht zu werden oder, dass die Zahnspange vielleicht auch Schmerzen verursacht.

Was viele dabei vergessen: Eine Zahnspange (http://www.kieferorthopaede-zahnspange.de) ist kein Folterinstrument, sondern zahnmedizinische Prophylaxe!

Zahn- und Kieferfehlstellungen können nicht nur die Aussprache und die Kaufunktion beeinträchtigen, sie sind auch oft Auslöser für Migräne und Beschwerden in den Kiefergelenken. Außerdem nutzen sich schiefe Zähne schneller ab, da es zu Fehlbelastungen kommt. So ist man im Alter eher auf Zahnprothesen angewiesen als jemand, der im Jugendalter eine Zahnspange getragen hat. Und ganz nebenbei zaubert der Kieferorthopäde dem Patienten gerade Zähne und ein strahlend schönes Lächeln.

Wer aus ästhetischen oder sozialen Gründen auf eine besonders unauffällige Zahnkorrektur Wert legt, für den gibt es Alternativen zur herkömmlichen Zahnspange aus Metall: die Lingualtechnik, durchsichtige Zahnschienen oder Keramikbrackets. Alle drei Varianten sind kaum bis gar nicht sichtbar und leisten dasselbe. Man sollte allerdings beachten, dass ein erfahrener und zertifizierter Kieferorthopäde die Behandlung mit diesen speziellen Apparaturen durchführt. Andernfalls könnten Probleme während der kieferorthopädischen Behandlung auftreten.

Wer trotz den positiven Aspekten immer noch panische Angst vor der Zahnspange hat, meint Kieferorthopäde Dr. Alexis Grammatidis aus dem schwäbischen Kirchheim-Teck, sollte sich in eine kieferorthopädische Praxis begeben und offen über seine Ängste sprechen. Ein guter Kieferorthopäde (http://www.kieferorthopaede-zahnspange.de) geht auf die Probleme seiner Patienten ein und nimmt besondere Rücksicht auf Angstpatienten. Er hat verschiedene Strategien bereit, solchen Patienten ihre Angst zu nehmen oder erträglicher zu machen.

Außerdem gibt es im Internet viele Foren zum Thema Kieferorthopädie und Zahnspange. Auch hier kann man sich informieren und - besser sogar - mit anderen austauschen, die zwar Angst vor ihrer Behandlung hatten, nun aber die Zahnspange längst hinter sich haben.

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