fit und munter - Wenn Schwitzen zur Krankheit wird

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Wenn Schwitzen zur Krankheit wird

Köln – Jeder Mensch schwitzt – nicht nur an heißen Tagen oder beim Sport, sondern täglich
und sogar nachts im Schlaf. Schwitzen ist lebenswichtig: Es reguliert die Körpertemperatur.
Produzieren die Drüsen jedoch übermäßig viel Schweiß, wird das schnell zur Belastung.
Hyperhidrose heißt die krankhafte Form des Schwitzens. Betroffene fühlen sich oft allein.
Dafür gibt es allerdings kaum Grund, denn nach Angaben der „Clinic im Centrum Bielefeld“
erkrankt jeder 16. Mensch in Deutschland an Hyperhidrose. Wer herausfinden möchte, ob er
unter vermehrter Schweißbildung leidet, der findet unter www.central.de/schwitzen den
Selbsttest der Central Krankenversicherung.
Menschen, die unter sehr feuchten Händen, Füßen oder Achseln leiden, schämen sich oft.
Dabei ist häufig unbekannt, dass starkes Schwitzen krankhaft sein kann. Die Krankheit tritt
unerwartet und unabhängig vom Lebensalter auf. Wer Hyperhidrose erkennt, kann sich
helfen lassen. Dafür ist es zunächst wichtig, die Symptome richtig zu deuten. Die Central
Krankenversicherung gibt dabei Hilfestellung:

Schwitzen, ohne sich anzustrengen
Hyperhidrose liegt sehr wahrscheinlich dann vor, wenn häufiger als einmal pro Woche sehr
starker Schweißfluss auftritt – und zwar auch dann, wenn der Betroffene sich nicht
körperlich betätigt. Wer dagegen joggt oder im Fitnessstudio Hanteln stemmt, der muss
schwitzen, damit der Körper sich abkühlt.

Kleine Schweißflecken sind normal – große ein Signal
Im Gegensatz zum normalen Schwitzen bildet sich bei Hyperhidrose der Schweiß meist so
stark, dass Hemden ständig Flecken haben oder Hände, Füße und Gesicht schweißnass
sind. Betroffene sind dadurch in ihrem Alltag stark beeinträchtigt.

Warm oder kalt – der Körper schwitzt
Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, schwitzt der Mensch. Das ist
ganz normal. Wer aber sehr plötzlich zu schwitzen beginnt, auch wenn es in den Räumen
oder vor der Haustür kühl ist, der leidet sehr wahrscheinlich unter einer krankhaften Form
der Schweißbildung.

Viel Deo bringt keine Linderung
Egal, ob Deo-Roller, -Spray oder -Creme – sobald Deodorants Schweiß und
unangenehmen Geruch unter den Achseln nicht mehr mindern, könnte das ein Anzeichen
für Hyperhidrose sein.

Shopping-Frust
Einige Stoffe, vor allem synthetische wie etwa Polyacryl, begünstigen die Bildung von
Schweiß. Bestimmt bei der Wahl eines Kleidungsstückes das Material noch vor allen
anderen Kriterien die Kaufentscheidung, wird dadurch das eigentliche Shopping-
Vergnügen gemindert. Diese ständige Sorge um Schweißflecken in der Kleidung kann
auch auf eine mögliche Hyperhidrose deuten.


Wer einige dieser Aspekte des starken Schwitzens aus eigener Erfahrung kennt, dem
raten die Gesundheitsexperten der Central Krankenversicherung, sich Unterstützung zu
suchen. Sobald das Schwitzen hemmt und verunsichert sowie das gesellschaftliche oder
berufliche Auftreten beeinträchtigt, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Er schätzt
Symptome richtig ein und schlägt eine geeignete Therapie vor. Das Spektrum der
Behandlungsmethoden reicht von Naturheilmitteln über Akupunktur und medikamentöse
Therapie bis hin zu operativen Eingriffen. Ist die Krankheit erst einmal erkannt, gibt es
zahlreiche Möglichkeiten das übermäßige Schwitzen zu mindern.

Weitere Informationen sowie einen Hyperhidrose-Selbsttest stellen die Central-
Gesundheitsexperten unter www.central.de/schwitzen zur Verfügung.
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