fit und munter - Covid-19: Die Zeit läuft ab. Im März wird die Anzahl der schweren Erkrankungen stark steigen.

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Covid-19: Die Zeit läuft ab. Im März wird die Anzahl der schweren Erkrankungen stark steigen.


Schon vor 8 Monaten haben erste Studien einen starken Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D Spiegel im Blut und der Schwere des Verlaufes der Covid-19 Erkrankung festgestellt.
Auch das Unversitätsklinikum Heidelberg hat ein Studie dazu durchgeführt und das Ergebnis im folgenden Satz zusammengefasst
„Bei unseren Patienten war ein Vitamin-D Mangel bereinigt um Alter, Geschlecht und Komorbiditäten mit einem 6-fach höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und einem ~ 15-fach höheren Sterberisiko verbunden“.
Universitätsklinikum Heidelberg 10.9.2020 "Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients “
Link: https://www.mdpi.com/2072-6643/12/9/2757

Diese Studie ist dabei die lebensnahste Studie weltweit, da hier die Patienten nicht erst im Krankenhaus erfasst wurden, sondern der Teil der Patienten , die nicht so schwer erkrankt waren , wurde weiterhin zu Hause beobachtet.
Von den 185 Patienten hatten 41 einen schweren Vitamin-D Mangel (unter 12 ng/ml) und 144 einen leichten Mangel (über 12 ng/ml ). Die Hälfte davon wurde im Kranken haus behandelt und der Rest ambulant, wobei der größere Teil der Krankenhauspatienten aus der schwer defizitären Gruppe kam. Die Patienten wurden dabei etwa 66 Tage lang beobachtet/behandelt um auch späte Todesfälle zu erfassen.
Um möglichst exakte Ergebnisse zu berechnen, wurden dann Alter, Vorerkrankungen und das Geschlecht heraus gerechnet.

Interessant an den ermittelten Zahlen ist, das zwischen den beiden Gruppen zwar eine 15 fache unterschiedlich Sterblichkeit ermittelt wurde, aber der mittlere Vitamin-D Spiegel sich nur um 3,1 ng/ml (21,3 zu 18,2) Vitamin-D im Blut unterschied.
Ein kleiner Unterschied mit großer Wirkung, der sich deshalb so stark auswirkt, weil sich viele Patienten im defizitären Bereich befanden
Diesem Bereich nähert sich ein Großteil der Bevölkerung im März durch den im Winter fallenden Vitamin-D Spiegel an, so dass dadurch zu erwarten ist, das dann die Anzahl der schweren Erkrankungen entsprechend steigt. Im Sommer steigt der Wert auf etwa 31 ng/ml und im Winter fällt er normalerweise auf 23ng/ml ab. Dieses Jahr wird er durch die fehlenden Urlaubsreisen in die Sonne etwa Mitte März den kritischen Wert von 20ng/ml unterschreiten und Anfang April ein Minimum von etwa 18ng/ml erreichen, also liegt etwa 5ng/ml unter dem Niveau, bei dem die erste Welle 2020 startete.
Es ist also damit zu rechnen, dass es demnächst, bezogen auf die Zahl der Erkrankten (Case Fatility Rate), mehr als 15mal so viele schwer Covid-19 Erkrankte geben wird, wie heute. Wenn bis dahin die Inzidenz nicht um einen größeren Faktor gesunken ist, ist hier also mit einer Erkrankungswelle zu rechen, die von unseren Kliniken nicht mehr beherrscht werden kann.

Die Anfänge davon sind schon zu sehen, seit Mitte November ist in Deutschland die Case Fatility Rate von 1,5% auf 2,4% also um 60% angestiegen, und das völlig unbeeindruckt von Schwankungen der absoluten Zahlen. Je mehr der Pegel absinkt, um stärker steigt die Zahl die schwer Erkrankten, da der Verlauf eher einer quadratischen als einer linearen Funktion folgt. (Studie DKFZ "Vitamin D insufficiency and deficiency and mortality from respiratory diseases in a cohort of older adults: potential for limiting the death toll during and beyond the COVID-19 pandemic") Die Studie finden sie durch Suche nach der Überschrift.

Während die Sterblichkeit in anderen Europäischen Ländern nahezu gleich bleibt oder sinkt, steigt diese in Deutschland konstant an. Das kann daran liegen, dass die meisten anderen Länder ihre Bevölkerung darüber informiert haben, dass ein Zusammenhang des Vitamin-D Spiegels mit der Schwere der Covid-19 Erkrankung besteht, und deshalb dort der Vitamin-D Spiegel etwas höher ist. Zwei Schritte voraus sind uns dabei England, Schottland, Wales und Irland, die konkret ein Einnahme empfehlen und es teilweise kostenlos an Risikogruppen verteilen. Dort fällt die Sterblichkeit seit Mitte Dezember (das war ungefähr 10 Tage nach der Herausgabe der Empfehlung) obwohl anhand der hohen Fallzahlen das Gesundheitssystem überlastet ist.

Link zur Grafik in der die ansteigende Sterblichkeit in Deutschland seit Mitte November gut zu erkennen ist.
https://ourworldindata.org/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-06-25..latest&country=GBR~DEU~SWE~ITA~ESP~FIN~NOR~FRA®ion=World&cfrMetric=true&interval=smoothed&perCapita=true&smoothing=7&pickerMetric=new_deaths_per_million&pickerSort=desc
An dem Verlauf der Kurven mit den absoluten Zahlen (Grafik dazu umschalten auf „Confirmed cases“) ist auch zu erkennen, das jede Restriktion, die zusätzlich erlassen wird, zunächst die Fallzahlen senkt, aber die Absenkung nach kurzer Zeit durch den sinkenden Vitamin-D Spiegel im Blut egalisiert wird.

Ein 2ter Effekt eines höheren Vitamin-D Spiegels ist nämlich auch eine um Faktor 2 kleinere Ansteckungsgefahr die in von verschieden Studien ermittel wurde. Durch mehr Vitamin-D im Blut hat das Immunsystem mehr Abwehrkräfte, so dass es geringe Mengen von Viren keine Infektion auslösen können. Ist aber der Vitamin-D Spiegel erst im dem Bereich, den Pflegeheimbewohner üblicherweise haben, reichen schon ein paar Viren um zu erkranken.
Dann lässt sich das Virus auch mit maximalen Restriktionen nicht mehr aufhalten, ohne die Wirtschaft herunterzufahren.
Zusätzlich zu der höheren Sterblichkeit kommen dann auch wieder stark erhöhte Fallzahlen, so dass die 2te Welle, die ohne eine Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation nicht vor Ende April enden wird, dann einen massiven Anstieg von Todesfällen zu Folge haben wird.

Diese Zusammenhänge sind vielen Wissenschaftlern bekannt, aber leider ignorieren die Wissenschaftler/Ärzte/Politiker, die den Verlauf der Covid-19 Pandemie hier beeinflussen könnten, diesen Zusammenhänge komplett, und lassen uns somit sehenden Auges in eine Katastrophe laufen.
Die Ärzte müssen dieses eigentlich wissen, die Politiker nicht unbedingt, denn von denen sind bestimmt viele der Überzeugung, die erste Welle hat man ja durch Restriktionen beendet, dann kann man das mit der 2ten Welle auch so machen. Das aber im Sommer der steigende Vitamin-D Spiegel unbemerkt einen entscheiden Anteil zum Beenden der ersten Welle beigetragen hat, ist ihnen nicht bewusst.

Da dies in vielen Ländern so ist, haben sich Forscher, die Studien dem Thema durchgeführt haben, zusammengeschlossen und einen offenen Brief an alle Regierungen der Welt verfasst, in dem diese aufgefordert werden, eine Vitamin-D Supplementation der Bevölkerung zu fördern.
Daraus hier der folgende Textauszug (Mit Google Translate übersetzt):
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Vitamin D ist viel sicherer als Steroide wie Dexamethason, die am weitesten verbreitete Behandlung, die auch einen großen COVID-19-Nutzen gezeigt hat. …
Es besteht keine Notwendigkeit, auf weitere klinische Studien zu warten, um die Verwendung von etwas so Sicherem zu erhöhen, insbesondere wenn die Behebung hoher Mangel- / Insuffizienzraten bereits Priorität haben sollte.
Daher fordern wir alle Regierungen, Ärzte und Beschäftigten im Gesundheitswesen weltweit auf, unverzüglich Maßnahmen zu empfehlen und umzusetzen, die ihrer erwachsenen Bevölkerung angemessen sind, um Vitamin D zumindest bis zum Ende der Pandemie zu erhöhen.
Empfehlen Sie Mengen aus allen Quellen, die ausreichen, um 25 (OH) D-Serumspiegel über
30 ng/ml (75 nmol / l) zu erreichen, ein weit verbreitetes Minimum mit Hinweisen auf ein verringertes COVID-19-Risiko.
Empfehlen Sie Erwachsenen eine Vitamin-D-Aufnahme von 4000 IE (100 mcg) täglich (oder mindestens 2000 IE), wenn keine Tests durchgeführt wurden. 4000 IE gelten allgemein als sicher.
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https://vitamind4all.org/letter.html

Auch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben sich in einem Kommentar zur Studie des Universitätsklinikums Heidelberg öffentlich dazu geäußert.
Diese untersuchen seit 20 Jahren die Gesundheit, Lebensgewohnheiten, Sterblichkeit und auch die Vitamin-D Werte von 9600 Probanden aus dem Saarland beobachten. Sie wissen also, wovon sie reden. Hier ein Auszug aus dem Text des Kommentares:
(Prof Hermann Brenner , Dr. Ben Schöttker, DKFZ) (Übersetzt mit Google Translate)
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„Obwohl der endgültige Nachweis der Kausalität und Prävention von Todesfällen durch Vitamin-D-Supplementierung aus randomisierten Studien stammen müsste, die inzwischen eingeleitet wurden (z. B. [ 5 1), werden die Ergebnisse solcher Studien kurzfristig nicht verfügbar sein. Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit der Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch, die Ergebnisse solcher Studien abzuwarten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.
Neben anderen bevölkerungsweiten Präventionsmaßnahmen sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3 Ergänzung gefördert werden, zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität. Diese hat sich in randomisierten kontrollierten Studien als vorteilhaft für die Prävention anderer akuter Infektionen der Atemwege und gegen eine die akute Verschlimmerung von Asthma und chronischen Lungenerkrankungen erwiesen.
Darüber hinaus kann eine gezielte Vitamin-D3 Supplementierung von Personen, die SARS-CoV2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.
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„Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: “Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients”. Nutrients 2020, 12, 2757“ Link: https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3642

Da es etwas dauert, bis der Vitamin-D Spiegel im Blut durch Supplementation ansteigt, darf nicht mehr viel Zeit bis zu einer Herausgabe einer Empfehlung in Deutschland vergehen, um
das aufgeführte Scenario zu vermeiden. Wenn bis Mitte Februar immer noch keine konkrete Empfehlung von der Bundesregierung herausgegeben wird, ist es zu spät, und eine Häufung von schweren Erkranken und Todesfällen ist nicht zu vermeiden.

Ich hatte im Oktober, zu dem Zeitpunkt, an dem die Fallzahlen in anderen Ländern wie erwartet stiegen , gehofft das hier eine Empfehlung zu Vitamin-D Supplementation herausgegeben wird, um die 2te Welle zu vermeiden. Dazu dieser Artikel von 13.10.2020
Suchen Sie nach: „Auch deutsche Studie bestätigt 15 fach höhere Sterblichkeit durch Vitamin-D Mangel“

Das aber unser Politiker und deren Berater sich so Ignorant zu dem Thema verhalten, konnte ich mir nicht vorstellen. Dabei war schon im Mai 2020 klar, dass Zusammenhänge bestehen, da sich zu dem Zeitpunkt schon heraus kristallisiert hatte, dass bestimmte Personengruppen häufiger schwer erkranken. Das sind übergewichtige, alte und farbige Personen. Man muss nicht lange im Internet danach suchen um heraus zu finden, dass diese aus unterschiedlichen Gründen üblicherweise einen niedrigeren Vitamin-D Spiegel im Blut haben, als der Schnitt der Bevölkerung.
Ende Mai haben dann auch schon etliche europäische Länder ihre Bevölkerung darüber informiert, aber nicht so die deutsche Bundesregierung.
Für mich völlig unverständlich den es geht ja nicht nur um Toten, sondern auch um die vielen, die aufgrund einer schweren Erkrankung lebenslange Folgen davontragen. Das ist aber unseren Politikern anscheinend egal oder politisches Kalkül.

Die Politiker in Bonn sind nämlich durch eine Fehlentscheidung vom 3ten Juli, in der ein Antrag der AFD zur Information der Bevölkerung zu diesem Thema von allen andern Parteien abgelehnt wurde, vorbelastet. Da diese Entscheidung wenig bekannt ist, hofft man vielleicht, dass das so bleibt, und holt deshalb das Thema nicht wieder aus Tasche. Anstatt sich damals an einen runden Tisch zu setzen und eine Entscheidung zugunsten der Bevölkerung zu fällen, hat man den Antrag leichtfertig abgelehnt. Dabei war nur ähnliches gefordert worden, wie es Frankreich, England, Schottland, Wales und Irland schon einen Monat zu vor beschlossen worden war. Von daher ist diese Entscheidung des Bundestages eher eine leichtfertige politische Fehlentscheidung als eine Entscheidung zugunsten der Bevölkerung.

Daher habe ich inzwischen alle Ministerpräsidenten inzwischen 3 mal Mal zu dem Thema angeschrieben ,in der Hoffnung das einer von Ihnen zumindest für sein Bundesland versucht,
schlimmstes zu vermeiden, aber da keiner irgendein Wort darüber verliert, und dort nicht ein Hinweis z.B. zur Versorgung von Pflegeheimbewohnern mit Vitamin-D herausgegeben wurde, stehen die Zeichen nicht gut dafür. Da haben dort 96% einen Vitamin-D Mangel.
Dabei müssten nur die „Hausärzte“ in Pflegeheimen darüber informiert werden, dass sie den Vitamin-D Spiegel der Bewohner dort prüfen sollen, und dann gegebenenfalls eine Supplementation verordnen. Das wird sogar von den Krankenkassen bezahlt, da nahezu alle dort einen Mangel oder schweren Mangel haben.
Dazu gibt es auch eine „Handlungsanleitung zur Behandlung von Covid-19 Patienten in Pflegeheimen „ der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und Thüringen
Hier der Teil aus der Handlungsanleitung der Vitamin-D betrifft.
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Vitamin D
Bei allen (auch noch nicht infizierten Patienten) Substitution prüfen, und falls nicht vorbestehend, großzügig beginnen.
Rationale: Vitamin D Mangel bei Pflegeheimbewohnern im Winter ist häufig.
Potentieller Nutzen bei minimalem Risiko, protektiver / therapeutischer Effekt wahrscheinlich umso stärker, je früher begonnen wird.
Optimale Dosis und Dauer ist unklar, in RCTs wird derzeit u.a. eine Loading dose von Vitamin D3 20.000 IE po. am ersten Tag, gefolgt von 2000 IE 1-0-0 p.o. getestet.
Eine Substitution über mindestens 14 Tage erscheint sinnvoll –cave keine gleichzeitige Calciumsubstitution wegen Gefahr der Hypercalciämie.
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Link: https://www.kvs-sachsen.de/aktuell/aktuelle-nachrichten-und-themen/1962-handlungsanleitung-zur-behandlung-von-covid-19-patienten-in-pflegeheimen/
Sie sehen, im Kleinen gibt es Fortschritte bei denen, die sich um politische Vorgaben nicht kümmern müssen.

Eine Vitamin-D Supplementation macht auch nach einer Impfung noch Sinn, da diese zusammen mit einem gut funktionierenden Immunsystem sehr wahrscheinlich besser wirkt, denn eine Impfung bringt keine 100%tige Sicherheit.

Ein Vitamin-D Einnahme schadet nur, wenn man über länge Zeit riesige Dosen einnimmt,
so das dann der Kalziumspiegel zu hoch wird. Ansonsten ist eine Einnahme bis zu 4000 I.E.
täglich sicher, genau wie in dies im weltweiten offenen Brief steht, und auch so von der
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit veröffentlicht wurde.
Suchen Sie nach „Höchstaufnahme Werte für Vitamin D und Calcium überprüft“
Mit bis zu 4000 I.E .täglich ist eine Überdosierung nicht möglich, auch wenn man noch zusätzlich Sonne bekommt. Der Körper kann etwa 25000 I.E täglich selber produzieren, wenn genug Hautfläche von der Sonne beschienen wird. Es ist also nahezu unmöglich mit 4000 I.E täglich einen zu hohen Vitamin-D Spiegel im Blut zu erreichen. Man kann auch die Einnahme abhängig davon variieren wie viel man in der Sonne ist.

Selbst die Verbraucherzentrale, die in einen Artikel vom Dezember noch eher Stimmung gegen eine Vitamin-D Supplementation gemacht hat, hat jetzt aktuell den Anfang zu einer Kehrtwende gemacht, und ein paar mehr Punkte aufgezählt wofür es gut ist, und erwähnt auch die Grenze von 4000 I.E. täglich.
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/vitamin-dprodukte-wann-sind-sie-sinnvoll-5446
Natürlich gib es dort noch einen Link zu einem Fall von Überdosierung, den kann man als Warnung verstehen, dass auch hier das Gleiche wie bei vielen anderen Sachen auch gilt, zu wenig und zu viel sind nicht gut, also im gesunden Mittelmaß bleiben.
Hier auch ein Link zu einem Youtube Video von Dr.Spitz in dem man sich Ergebnisse deutscher und internationaler Studien dazu ansehen kann, und in dem über Erfahrungen aus Pflegeheimen in denen die Bewohner mit Vitamin-D versorgt wurden, berichtet wird.
https://www.youtube.com/watch?v=Gr2hF-qlIcU
Sehen sie also zu, dass Sie die Covid-19 Pandemie gut überstehen, das Wissen haben Sie dazu, und informieren sie möglichst viele Personen in Ihrer Umgebung zu dem Thema, da der Staat hier seine Pflicht vernachlässigt.

Ch.Wiechering
Kiel
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