fit und munter - Schlecht geschlafen? Ursachen und Hilfe bei Schlafstörungen

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Schlecht geschlafen? Ursachen und Hilfe bei Schlafstörungen

Schwandorf, den 26.10.2020. Unregelmäßiger Tagesrhythmus mit Stress und Sorgen wirkt sich auf die Schlafqualität aus. Einer der Ursachen ist ein wichtiges Hormon, das gesunden Schlaf fördert.
Einschlaf- und Durchschlafprobleme sind die Folge, wenn man noch zu nächtlicher Stunde am PC arbeitet oder vom Smartphone nicht loskommt. Viele Menschen schlafen schlecht ein oder können nicht durchschlafen. Vielmehr wird man nachts immer wieder wach und ist dann tagsüber sehr müde, unausgeglichen und nicht konzentrationsfähig.

Ein gesunder Schlaf ist für die Gesundheit des Menschen essentiell. Dauerhafte Schlafstörungen und Schlafprobleme führen zu Depressionen und können zu einer Risikoerhöhung für einen Herzinfarkt führen. Viele Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck und weitere chronische Krankheiten werden immer wieder auf den nicht ausreichend vorhandenen Schlaf zurückgeführt. Aber auch das Immunsystem des Menschen reagiert auf den dauerhaften Schlafmangel. In der Folge kommt es zu einer höheren Anfälligkeit für Infektionskrankheiten. Erwiesen ist weiterhin, dass das Reaktionsvermögen infolge des permanenten Schlafmangels erheblich nachlässt.

Wichtig für einen entspannten und ausgeruhten Schlaf ohne Schlafprobleme ist das Hormon Melatonin, wie auf dominic-vom.de beschrieben wird. Der Körper produziert mit dem Botenstoff Serotonin das wichtige Schlafhormon für einen ausgeruhten und gesunden Schlaf ohne Schlafstörungen. Melatonin bewirkt einen Blutdruckabfall und ein Absinken der Körpertemperatur. Eine gesunde Ernährung und ein konstanter Tagesrhythmus sind für den Körper wichtig, um in der Nacht die erforderliche Ruhe ohne Schlafprobleme zu finden. Melatonin wird darüber hinaus vom Körper nur hergestellt, wenn eine ausreichende Dunkelheit vorhanden ist. Hieraus resultieren auch viele Einschlafschwierigkeiten und Schlafstörungen. Je mehr Licht auf die Netzhaut des Auges fällt, um so weniger Melatonin produziert der Körper und um so höher sind die Schwierigkeiten beim Einschlafen.
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