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Gesundheitswesen - Medizin: Erkältung im Sommer? Ohne mich (FOTO)

Geschrieben am Donnerstag, 11. Juli 2019 von Administrator

ots schreibt "


Endlich Sommer: Wir machen Ausflüge im Cabrio, radeln zum Badesee,
entspannen in der Sonne, fliegen an ferne Traumstrände. Doch alles,
was uns Vergnügen bereitet, kann unser Immunsystem schwächen - und
macht uns anfällig für Husten und Schnupfen. Denn Erkältungsviren
sind auch bei 30 Grad im Schatten aktiv. So eine "Sommergrippe" ist
ein echter Spaßverderber. Medizinisch korrekt ist der Begriff
"Sommergrippe" nicht. Es ist die umgangssprachliche Bezeichnung für
einen Atemwegsinfekt in der warmen Jahreszeit, der uns mit Husten,
Schnupfen und Druckkopfschmerz zu schaffen macht.

Sommerviren mögen es heiß

Atemwegsinfekte sind nicht nur ein Phänomen nasskalter Herbst- und
Wintertage: Rund 20 Prozent aller Infekte machen Betroffenen im
Sommer das Leben schwer. Verantwortlich für die sogenannte
"Sommergrippe" sind häufig Coxsackie-Viren vom Typ A und B sowie
Echo-Viren. Sie gehören, wie die klassischen Rhinoviren, zur Familie
der humanen Enteroviren und verbreiten sich in den Sommermonaten
besonders gut. Denn bei hohen Temperaturen und großer Lufttrockenheit
sind sie ganz in ihrem Element. Nicht zu verwechseln ist die
"Sommergrippe" mit der echten Grippe, die im Sommer eher selten ist.
Grippeviren reagieren auf Wärme und UV-Licht sehr empfindlich.

Den Infekt nicht ignorieren

Einen grippalen Infekt sollte man, auch wenn er meist harmlos
verläuft, nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer ihn ignoriert,
riskiert Folgeschäden. Kommt es zu einem sogenannten Etagenwechsel,
dringen die Viren von den oberen Atemwegen in die Bronchien ein. Aus
einer Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) kann eine
Bronchitis mit quälendem Husten werden.

Auf effektive Therapie setzen

Typische Symptome eines Atemwegsinfekts sind Schnupfen, Husten und
Druckkopfschmerz. Die Betroffenen fühlen sich schlapp und
angegriffen, wünschen sich schnelle Hilfe. Zu Antibiotika zu greifen,
wäre der falsche Weg. Denn sie bekämpfen Bakterien und sind gegen
Viren wirkungslos. Ihr unbedachter Einsatz schadet sogar, da er
Antibiotika-Resistenzen fördert. Sinnvoller sind effektive Präparate,
die die Atemwege spürbar befreien und den Heilungsprozess fördern,
wie z. B. GeloMyrtol® forte. Der pflanzliche Schleimlöser unterstützt
effektiv die Selbstheilungskräfte der Atemwege und hemmt die
Entzündung. Das Abhusten wird erleichtert, die Häufigkeit von
Hustenattacken spürbar gemindert. Daher ist es sinnvoll, das
Spezialdestillat aus ätherischen Ölen (ELOM-080) bereits bei den
ersten Erkältungssymptomen einzunehmen. So sind Sie schneller wieder
fit.

Vorsicht Erkältungsfallen

Es gibt zahlreiche Faktoren, die uns gerade in den Sommermonaten
anfälliger für den Infekt machen.

Reisestress: Das Phänomen kennt fast jeder: Am ersten oder zweiten
Urlaubstag liegt man flach. Mediziner sprechen von der sogenannten
"Leisure sickness". Grund dafür ist der Stress und die hohe Belastung
im Job, welche zu hohen Konzentrationen des Stresshormons Kortisol
führen und so das Immunsystem schwächen. So sind wir anfälliger für
Infekte und das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, sobald der
Stress abgefallen ist.

Tipp: Nehmen Sie sich ein bis zwei Tage früher frei, um langsam
vom Arbeits- in den Urlaubsmodus umschalten zu können. Der Körper und
das Immunsystem können sich auf diese Weise langsam anpassen.

Klimaanlagen: Die trockene Luft aus den Klimaanlagen trocknet die
Schleimhäute aus. Das verringert ihre natürliche Schutzfunktion,
Viren können leichter eindringen. Zudem können sie über die
Klimaanlagen schnell und leicht im ganzen Raum verteilt werden.

Tipp: Trinken Sie während der Reise reichlich Wasser. Atmen Sie
zudem vor allem durch die Nase, da die Nase die Luft befeuchtet und
anwärmt.

Mangelnde Handhygiene: Viren lauern auf Türklinken, dem Griff des
Einkaufswagens, dem Telefonhörer im Hotelzimmer und können dort
oftmals tagelang überleben.

Tipp: Waschen Sie sich regelmäßig die Hände - immer, wenn Sie nach
Hause kommen und vor jeder Mahlzeit.

Kältefaktor: Zugluft und Nässe können die Temperatur der
Schleimhäute senken, sie werden schlechter durchblutet, was die
Immunabwehr schwächen kann. Viren können leichter in die
Schleimhautzellen eindringen.

Tipp: Zur Vorbeugung stets ein großes Tuch oder einen leichten
Pulli dabei haben. Wechseln Sie nach schweißtreibendem Sport oder dem
Sprung ins Wasser schnell die Sachen, um eine Verkühlung zu
vermeiden.

Bus & Bahn: In öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man mit vielen
Menschen in Kontakt, die bereits eine Erkältung haben und ihre Viren
durch Schniefen und Husten verteilen.

Tipp: Lieber öfter das Rad nehmen oder Strecken zu Fuß
zurücklegen.

Lange Sonnenbäder: Nach einem Tag auf der Sonnenliege ist die
Gefahr, sich einen Schnupfen zu holen, besonders groß. Denn der
Körper ist vollauf damit beschäftigt, die Sonnenschäden zu
reparieren, kann sich weniger gut um mögliche Virenattacken kümmern.

Tipp: Vermeiden Sie, übermäßige Sonnenbäder, und setzen Sie auf
einen ausreichend hohen Sonnenschutz.

Weiteres Bild- und Textmaterial sowie die Pflichttexte finden Sie
unter folgendem Link:
www.medipresse.de/kunden/pb/GeloMyrtol_Sommer.zip



Pressekontakt:
Rothenburg & Partner GmbH
Verena Busch
Friesenweg 5f
22763 Hamburg
+49 (0)40 8891080
busch@rothenburg-pr.de

Original-Content von: G. Pohl Boskamp GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell



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