fit und munter - Spezialisierung ist das Top-Kriterium bei der Auswahl einer Klinik / Größe der Klinik spielt für Patienten hingegen nur eine untergeordnete Rolle

fit und munter

Spezialisierung ist das Top-Kriterium bei der Auswahl einer Klinik / Größe der Klinik spielt für Patienten hingegen nur eine untergeordnete Rolle


Für mehr als neun von zehn Bundesbürgern steht
bei der Auswahl einer Klinik die Spezialisierung im Fokus. Die Größe
des Krankenhauses halten dagegen nicht einmal 40 Prozent für wichtig.
Dies zeigt: Kleine Kliniken mit modernen Behandlungsmethoden haben es
nicht grundsätzlich schwerer als Häuser mit großer Bettenzahl.
Gefragt ist bei den Patienten eindeutig deren Rolle als Einrichtung
mit Spezialisten. Das ist das Ergebnis einer
bevölkerungsrepräsentativen Studie unter 2.000 Bundesbürgern im
Auftrag des Medizintechnikherstellers Syntellix.

Für gut jeden zweiten Patienten ist die besondere Expertise auf
einem Fachgebiet das absolute Top-Kriterium bei der Auswahl einer
Klinik. Die Größe einer Klinik hat diesen Stellenwert hingegen noch
nicht einmal für jeden zehnten Bundesbürger. Kliniken müssen den
Patienten also einen erkennbaren medizinischen Mehrwert liefern, so
eine zentrale Erkenntnis der Studie. Denn der mündige Patient
informiert sich heute sehr genau, wenn es um die bestmögliche
stationäre Behandlung seiner Krankheit geht.

Eine immer wichtigere Informationsquelle sind Rankings und
Bewertungsportale. Für 86 Prozent der Studienteilnehmer spielen sie
bei der Auswahl einer Klinik schon eine wichtige oder sogar sehr
wichtige Rolle.

"Die spezialisierten Kliniken müssen deshalb ihre Stärken noch
viel deutlicher kommunizieren und stärker über ihre innovativen
Behandlungsangebote informieren", rät Prof. Dr. med. Martin H.
Kirschner, Medizintechnik-Vorstand der Syntellix AG. "Nur so werden
sie bei Patienten und Portalen wirklich als Experten auf ihrem
Fachgebiet wahrgenommen. Wir als Hersteller innovativer
Medizinprodukte erhalten häufig Anfragen von Patienten, wo unsere
fortschrittlichen Produkte und die entsprechenden Behandlungsmethoden
bereits verwendet werden. Dies zeigt uns, dass die relevanten
Informationen von Seiten der Kliniken nicht immer leicht zu finden
sind und hier Verbesserungspotenzial besteht."

Ein wichtiger Bestandteil in der Positionierung als Spezial-Klinik
ist dementsprechend die aktive Suche nach neuen Behandlungsmethoden
und Materialien. So bieten beispielsweise immer mehr spezialisierte
Kliniken metallische Implantate an, die nicht wie herkömmlich aus
Stahl oder Titan, sondern vielmehr aus einer modernen
Magnesiumlegierung bestehen. Ihr größter Vorteil: Sie sind ebenso
sehr stabil, lösen sich aber im Körper von selber auf und werden
sogar zu Knochen umgewandelt.

Bei den Patienten können Kliniken damit punkten. Denn für den
Patienten bedeutet die eingesparte Operation zur Implantat-Entfernung
weniger Risiko, da jeder weitere Eingriff mit potenziellen Gefahren
wie z.B. Infektions- und Narkoserisiken verbunden ist. Laut Studie
würden acht von zehn Bundesbürgern ein solches "Bio-Implantat" einem
herkömmlichen vorziehen.

Link zum Klinikfinder:
http://www.syntellix.de/nc/patient/klinikfinder.html

Über Syntellix

Der Aufraggeber der Studie, die Syntellix AG, ist ein
international agierendes, dynamisch wachsendes
Medizintechnik-Unternehmen mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen ist
spezialisiert auf Forschung, Entwicklung und Vertrieb hoch
innovativer bioabsorbierbarer metallischer Implantate. Die Produkte
aus dem Werkstoff MAGNEZIX® sind revolutionär und einzigartig, da sie
sich trotz metallischer Eigenschaften und Stabilität im Körper
vollständig abbauen und durch körpereigenes Gewebe ersetzt werden.
Aktuelle Studienergebnisse konstatieren eine klinische Überlegenheit
von Implantaten aus MAGNEZIX® im Vergleich zu herkömmlichen aus
Titan.

Das Unternehmen ist auf dem Gebiet der bioabsorbierbaren
Metallimplantate Weltmarktführer und auf allen 5 Kontinenten aktiv.
Die Innovationskraft der Syntellix AG spiegelt sich in einer Vielzahl
an Preisen wider, darunter der Innovationspreis der deutschen
Wirtschaft 2013, der Zukunftspreis der deutschen
Gesundheitswirtschaft 2016, der German Medical Award 2017, der STEP
Award 2017 sowie der Auszeichnung als "Innovator des Jahres 2017".



Pressekontakt:
Syntellix AG:
Frau Meyer-Maltseva, PR
Tel. 0511/270 413-55
E-Mail: presse@syntellix.com
www.syntellix.com

Original-Content von: Syntellix AG, übermittelt durch news aktuell
Login
Einstellungen

Druckbare Version

Artikel Bewertung
Ergebnis: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und bewerten diesen Artikel
Excellent
Sehr gut
Gut
Okay
Schlecht

Verwandte Links
Linkempfehlung

Diesen Artikel weiter empfehlen: