fit und munter - Verwaltungsrat beschließt stabilen Beitragssatz für 2017: AOK Nordost bleibt eine der günstigsten Krankenkassen

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Verwaltungsrat beschließt stabilen Beitragssatz für 2017: AOK Nordost bleibt eine der günstigsten Krankenkassen


Mit einem stabilen Beitragssatz von 15,5
Prozent und dem darin enthaltenen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent wird
die AOK Nordost auch im kommenden Jahr eine der günstigsten
Krankenkassen in der Region Berlin, Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern sein. Das beschloss der Verwaltungsrat der
Krankenkasse am heutigen Dienstag in Berlin.

Mit dem Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent liegt die Gesundheitskasse
deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 1,1 Prozent. Das
Haushaltsvolumen beträgt im kommenden Jahr 7,6 Milliarden Euro in der
Krankenversicherung sowie 2,4 Milliarden Euro in der
Pflegeversicherung. Darin sind rund 600 Millionen Euro für die
Mehrausgaben der Pflegereform ab 1. Januar 2017 eingeplant.

"Den stabilen Beitragssatz können wir den Mitgliedern der AOK
Nordost vor allem deshalb garantieren, weil die Krankenkasse auch in
diesem Jahr erfolgreich gearbeitet und einen soliden Finanzkurs
verfolgt hat", sagte Rainer Knerler, alternierender
Verwaltungsratsvorsitzender. Dass die AOK Nordost hier Marktführer
ist, zeige auch der Mitgliederzuwachs in diesem Jahr. Rund 78.000
neugewonnene Mitglieder ließen sich bisher von den Mehrleistungen der
Gesundheitskasse überzeugen. Insbesondere die regionalen
Versorgungsprogramme, aber auch innovative Präventionsangebote für
junge Familien sowie digitale Services wie "FitMit AOK" - das
App-basierte Vorteilsprogramm - zählen zu den Vorteilen einer
AOK-Mitgliedschaft. Besonders wichtig ist es der AOK Nordost, weitere
innovative und qualitätsgesicherte Versorgungsansätze im digitalen
Bereich voranzutreiben. Ein Beispiel hierfür ist das digitale
Diabetes-Tagebuch für insulinpflichtige Patienten.

Ein deutliches Mehr an Leistungen können auch pflegebedürftige
Menschen durch die zusätzlichen 600 Millionen Euro im Zuge der
Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz II) nach dem Jahreswechsel
erwarten. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und erweiterte
Pflegeleistungen profitieren vor allem betreuungsbedürftige Menschen
mit Demenz oder psychischen Erkrankungen. "Mit dem Ausgaben-Plus
werden die finanziellen Grundlagen geschaffen, damit die
Pflegebedürftigen der AOK Nordost die Hilfe und Unterstützung
erhalten, die sie im Alltag dringend brauchen", sagt Frank Michalak,
Vorstand der AOK Nordost.



Pressekontakt:
AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080 - 22202
presse@nordost.aok.de

Original-Content von: AOK Nordost, übermittelt durch news aktuell
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