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Kosten sparen ohne an Betreuung zu sparen


Die Dresdner Firma CareSocial entwickelt Software für Pflegedienste

Einer der wichtigsten Faktoren in der Altenpflege ist der Umgang miteinander. Aufmerksamkeit, Zuwendung und eine respektvolle Teilhabe hilft kranken Menschen sogar schneller gesund zu werden – übrigens der Hauptgrund für den Erfolg der Homöopathie. Hauskrankenpflegen oder stationäre Einrichtungen kommen dabei ohne Unterstützung schnell an ihre Grenzen, denn – und das muss auch bedacht sein – aus betriebswirtschaftlicher Sicht kostet jede eingesetzte Minute Geld. Schuld daran sind die Pflegekassen, die den Zeitaufwand für bestimmte Betreuungsabläufe mit der Heckenschere planen. Hier muss die Politik ansetzen.

Bis dahin bleibt Zeit für die Optimierung des Managements. Kurze Wege, geringer Papieraufwand und effektive Kommunikation des Pflegepersonals führen in der Regel zu mehr Betreuungszeit – Zeit, die die Senioren zu schätzen wissen und über die sich die verschiedenen Dienstleister von der Konkurrenz absetzen können. Doch nicht nur die internen Abläufe der Pflegedienste lassen sich verbessern. Nachdem nun in vereinzelten Bundesländern die Abrechnung der Leistungen nur noch elektronisch erfolgen darf, werden auch die übrigen Bundesländer nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Johannes Kersten ist Geschäftsführer der CareSocial GmbH aus Dresden und bereitet seine Kunden schon vorsorglich auf die geänderten Anforderungen vor: „Pflegedienste, die in Zukunft weiter manuell mit den Krankenkassen abrechnen, bekommen ihre Rechnungssumme dann um bis zu 5 Prozent gekürzt. Aus unserer Sicht hat sich aber der elektronische Datenaustausch in Mitteldeutschland sowieso schon in der Praxis etabliert.“ Für die Unternehmen bleibt bei der Entscheidung für die passende Software eigentlich nur die Qual der Wahl:

CareSocial setzt bei seinem System auf ein zentralisiertes Rechenzentrum. D.h., alles was die Pflegedienste benötigen, ist ein Internetanschluss sowie ein Browser mit dem sie die Eingabemaske aufrufen können. Die notwendige Software läuft ausschließlich auf den Rechnern von CareSocial. Das spart Investitionskosten und regelmäßige Softwareupdates werden zuverlässig bei CareSocial eingespielt ohne dabei den Betrieb an den Kundenrechnern zu blockieren. „Stolz sind wir auch auf unser voll digitalisiertes Dokumentations- und Abrechnungssystem CareSocial MOBIL“, erklärt Geschäftsführer Kersten. „Dafür erhalten die Pflegekräfte von uns auf Wunsch ein Smartphone auf Android-Basis mit dem sich die aktuellen Patienteneinsätze bequem und einfach planen, erfassen oder korrigieren lassen. Die Daten stehen dann in Echtzeit in der Zentrale zur Verfügung. Damit reduziert sich der Papierkrieg und die Fehlerquote sinkt auf ein Minimum.“

Seit Neuestem bietet CareSocial für ambulante Pflegedienste, Betreutes Wohnen, Tagespflege und Intensivpflege auch das sogenannte CareFactoring an. Bei diesem Abrechnungsverfahren sendet der Pflegedienst einfach die erbrachten Leistungen an die CareFactoring-Abrechnungsstelle. Diese kümmert sich dann um die Plausibilität der Belege, bereitet die Papierrechnungen vor und sendet diese fristgerecht an die Krankenkassen. So vermeidet der Pflegedienst Ärger mit den Leistungsträgern durch fehlerhafte oder unvollständige Abrechnungen und kann reagieren, bevor es zu eventuellen Kürzungen kommt.

Die Dienstleistungen der Dresdner Firma umfassen alle relevanten Aufgaben, die den wirtschaftlichen Teil eines Pflegedienstleisters betreffen. Johannes Kersten sagt: „Auch das Deutsche Rote Kreuz könnte davon profitieren: CareSocial passt seine Software den Kundenwünschen an, versieht sie mit Erweiterungen und kommt dabei ohne versteckte Kosten aus – Geld, dass wieder in die Betreuung der eigenen Pflegekunden gesteckt werden kann.“

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.caresocial.de.
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