fit und munter - Völlegefühl, Durchfall& Blähungen: Oft steckt eine Bauchspeicheldrüsenschwäche dahinter / Neue Webseite www.nortase.de bietet Informationen und Servicematerial für Betroffene (FOTO)

fit und munter

Völlegefühl, Durchfall& Blähungen: Oft steckt eine Bauchspeicheldrüsenschwäche dahinter / Neue Webseite www.nortase.de bietet Informationen und Servicematerial für Betroffene (FOTO)



Häufig werden Völlegefühle, Blähungen, Durchfälle und
Bauchschmerzen nach dem Essen verharmlost. Doch bei jedem Zehnten
steckt eine ernst zunehmende Störung der Bauchspeicheldrüse, eine
sogenannte exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI), hinter den
schmerzhaften Symptomen. Welches sind Ursachen und Folgen einer EPI?
Gibt es Risikogruppen, bei denen eine EPI besonders häufig auftritt?
Wie kann diese Unterfunktion des Pankreas effektiv behandelt werden?
Auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt die neue Website
www.nortase.de Antworten und liefert interessante
Hintergrundinformationen, warum die Bauchspeicheldrüse eine so
wichtige Rolle bei der Verdauung spielt. Zudem finden Betroffene hier
hilfreiche Serviceleistungen, beispielsweise Informationsbroschüren
zum Herunterladen, aber auch einen interaktiven Selbsttest, der dabei
helfen kann, das eigene EPI-Risiko einzuschätzen. Wird eine EPI durch
den Arzt bestätigt, steht eine effektive Behandlungsmöglichkeit zur
Verfügung: Die fehlenden Verdauungsenzyme können, beispielsweise
durch rein pflanzliche Enzyme aus Reispilzen in Nortase®, erfolgreich
ersetzt werden.

Bei einer EPI werden zu wenig Verdauungsenzyme von der
Bauchspeicheldrüse produziert: Folglich gelangt unvollständig
verdaute Nahrung in tiefere Darmabschnitte, wo diese durch
Fäulnisbakterien zersetzt wird. Die dabei entstehenden Gase
verursachen Blähungen, Schmerzen und Völlegefühle, meist direkt nach
dem Essen. Die wiederkehrenden Schmerzen und Blähungen schränken die
Lebensqualität von Betroffenen stark ein: Essen wird zur Qual, auf
bestimmte Nahrungsmittel wird aus Angst vor Schmerzen verzichtet und
Betroffene meiden oft soziale Kontakte, um peinlichen Situationen aus
dem Weg zu gehen. Wer lange Zeit über wiederkehrende
Verdauungsbeschwerden klagt, sollte einen Arzt aufsuchen, um die
Symptome abklären zu lassen. Wer bei sich zudem den für EPI
charakteristischen Fettstuhl, also einen hellen, schaumigen und
unangenehm riechenden Stuhl beobachtet, sollte dies ebenfalls ohne
Scham beim Arzt offen legen.

Bei EPI fehlende Verdauungsenzyme ersetzen

Über die Messung des Enzyms Pankreas-Elastase 1 im Stuhl kann der
Arzt feststellen, ob eine EPI vorliegt. Bei positivem Testergebnis
müssen die fehlenden körpereigenen Verdauungsenzyme, beispielsweise
durch Nortase®, ersetzt werden. Durch die darin enthaltenen
Pilzenzyme, die Fette, Kohlenhydrate und Proteine spalten, kann in
der Regel eine ausreichende Verdauung wieder hergestellt werden. So
werden die Symptome der EPI gemindert und die Lebensqualität der
Betroffenen gesteigert. Für wen die Enzyme rein pflanzlicher Herkunft
sich besonders eignen und wie diese aus speziellen japanischen
Reispilzkulturen gewonnen werden finden Interessierte nun auf der
neuen Website für Patienten www.nortase.de.

Patientenhilfe auf www.nortase.de

Wer unter Verdauungsbeschwerden leidet und sein persönliches
EPI-Risiko einschätzen möchte, findet auf der neuen Patientenseite
einen interaktiven Selbsttest. Deuten die Ergebnisse auf ein
EPI-Risiko hin, sollte ein Arzt aufgesucht werden, mit dem die
individuellen Verdauungsbeschwerden besprochen werden sollten, denn
Blähungen und Co sind kein Tabuthema und sollten offensiv beim Arzt
angesprochen werden. Einen Leitfaden, welche Fragen für das
Arztgespräch relevant sind, steht auf www.nortase.de ebenso zur
Verfügung wie eine ausführliche Patienten-Informationsbroschüre zum
Herunterladen.



Pressekontakt:
CGC Cramer Gesundheits-Consulting GmbH
Andrea Holst, T: 06196 / 77 66 - 116, holst@cgc-pr.com
Dr. Sibylle Bergmann-Matz, T: 06196 / 77 66 - 112,
bergmann@cgc-pr.com
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