fit und munter - Eisenmangel.behandeln.de: Online-Ratgeber zum Thema Eisenmangel

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Eisenmangel.behandeln.de: Online-Ratgeber zum Thema Eisenmangel

Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und blasse Haut können Zeichen eines Eisenmangels sein. Frauen sind besonders gefährdet, auch wenn das Problem längst nicht nur das weibliche Geschlecht betrifft. Doch was tun bei Eisenmangel? Wie hoch ist der individuelle Eisenbedarf? Was ist in puncto Ernährung bei Eisenmangel wichtig? Und wie lässt sich die Eisenzufuhr gezielt verbessern? Diese und weitere wichtige Fragen rund um das Thema Eisenmangel beantwortet das unabhängige Ratgeberportal www.eisenmangel.behandeln.de des Deutschen Verlags für Gesundheit und Ernährung (DVGE) – mit wertvollen Informationen rund um Ursachen, Symptome und Behandlung von Eisenmangel und zahlreichen hilfreichen Ernährungstipps.
Frauen haben aufgrund der Eisenverluste über die monatliche Regelblutung ein erhöhtes Risiko, einen Eisenmangel zu entwickeln. Das gilt insbesondere dann, wenn sie nicht ausreichend Eisen über die Nahrung aufnehmen. Alarmierend: Nach den Ergebnissen der Nationalen Verzehrsstudie ist dies bei über 75 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter der Fall. In der Schwangerschaft verschärft sich die oftmals schlechte Versorgungssituation noch zusätzlich, da der Eisenbedarf bei werdenden Müttern auf das Doppelte steigt. Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere Faktoren, die einen Eisenmangel begünstigen können. So zählen z. B. auch Vegetarier, Kinder, Jugendliche, Senioren und chronisch Kranke zu den Risikogruppen.

Eisenmangel: Symptome & Ursachen
Häufig werden die typischen Eisenmangel-Symptome verkannt – denn natürlich gibt es immer wieder Tage, an denen man sich müde, schlapp und kraftlos fühlt. Treten diese Beschwerden aber häufiger auf, können sie auf eine unzureichende Eisenversorgung hindeuten. Die Ursachen für einen Eisenmangel sind vielfältig: Oft reicht z. B. die Eisenzufuhr über die Nahrung nicht aus, um den Bedarf zu decken. Aber auch vermehrte Eisenverluste (z. B. im Rahmen der Monatsblutung bei Frauen oder bei bestimmten Darmerkrankungen) sind eine häufige Eisenmangel-Ursache.

Was tun bei Eisenmangel?
Die richtige Ernährung bei Eisenmangel stellt eine wichtige Basismaßnahme zur Steigerung der Aufnahme dar. Wichtige Eisenlieferanten sind vor allem Fleisch und Fleischprodukte, die besonders viel Eisen enthalten, das vom Körper gut aufgenommen werden kann. Um die Versorgung mit dem Mineralstoff gezielt zu verbessern, kann die Einnahme spezieller Eisenpräparate (z. B. Eisentabletten) eine wirksame Hilfe bei Eisenmangel sein. Durch diese Maßnahmen kann die Eisenzufuhr in aller Regel so weit verbessert werden, dass die lästigen Symptome verschwinden. In bestimmten Situationen ist eine Verabreichung von Eisen über die Blutbahn erforderlich, das ist allerdings nur selten der Fall.

Ernährung bei Eisenmangel: Praktische Tipps
Wer seinen Speiseplan clever zusammenstellt, kann für ein ordentliches Plus an Eisen sorgen. Doch welche Lebensmittel sind besonders reich an Eisen? Wie lässt sich die Eisenzufuhr mit pflanzlichen Produkten verbessern? Und warum sollte lieber ein Glas Orangensaft statt Milch, Kaffee oder Schwarztee zum Essen getrunken werden? Mit diesen und weiteren alltagstauglichen Tipps rund um das Thema Eisen in Lebensmitteln bietet der Online-Ratgeber www.eisenmangel.behandeln.de eine wertvolle Hilfestellung, wenn es um die Verbesserung der Ernährung bei Eisenmangel geht.
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