fit und munter - Rauschenberger Partyservice Stuttgart: Als Gastgeber in der 1. Liga angekommen

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Rauschenberger Partyservice Stuttgart: Als Gastgeber in der 1. Liga angekommen

Der Rauschenberger Catering- und Partyservice in Stuttgart eröffnet ein neues Verwaltungslofts, ein neues Logistikzentrum und eine Eventhalle zum 30-jährigen Bestehen des Unternehmens.
"Wir sind angekommen. Unser neuer Firmensitz und das Logistikzentrum in Fellbach schaffen den Raum, beim Eventcatering in der ersten Liga erfolgreich mitzuspielen", beschreibt Jörg Rauschenberger, Geschäftsführender Gesellschafter der Rauschenberger Catering & Restaurants GmbH & Co. KG, den Meilenstein in der Entwicklung der Unternehmensgruppe, die auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Gemeinsam mit der nächsten Führungsgeneration, den beiden Gesellschaftern Natascha Müllerschön und seinem Sohn Andreas, stellte er die neu bezogenen Räume an der Schaflandstraße vor.

GOLDBERG[WERK]: Arbeiten im lichtdurchfluteten Loft, feiern und tagen in der Eventhalle
15 Millionen investierten die beiden befreundeten Unternehmer Thomas Link und Michael Schief auf dem Gelände der ehemaligen Mahle Gießerei. Rauschenberger ist dort "Ankermieter" mit rund 1.000 m² Büro- und 2.400 m² Logistikfläche. "Endlich haben wir den nötigen Platz für alles, für die Verwaltung und das Logistikzentrum sowie attraktive Räume zum Konferieren und für unsere Hospitality-Academy." Die Investoren Link und Schief schufen überdies einen Veranstaltungsraum mit rund 600 m², für den Rauschenberger einen exklusiven Bewirtschaftungsvertrag erhalten hat. Diese sehenswerte Eventlocation, die ihren Charme zu großen Teilen aus der alten Backsteinbausubstanz des Mahle Werks bezieht, wurde in Anlehnung an Rauschenbergers Fellbacher Restaurant "Goldberg" auf den Namen GOLDBERG[WERK] getauft.

Die Ideen und Impulse für die Planung und Architektur des Projektes entwickelten die Investoren, der österreichische Architekt Markus Kastl und Jörg Rauschenberger gemeinsam: die japanisch anmutende Gartenarchitektur vor dem Gebäudekomplex, die Verbindung des alten Fabrikcharakters mit seinen Backsteinklinkern, der über zwei Stockwerke reichende, lichtdurchflutete Loftcharakter der Großraumbüros, die Materialkombinationen innen aus Parkett, Stein und Glas.

Ziel des Umzugs, von Waiblingen weg und ein Stück näher an Stuttgart, ist auch, "im Baden-Württembergischen Raum und bundesweit als der führende Stuttgarter Anbieter wahrgenommen zu werden", betont Jörg Rauschenberger. Und sein Sohn ergänzt: "Mit der zentralen Lage nahe dem Fellbacher Bahnhof und den modernen Arbeitsplätzen werden wir für unsere Beschäftigten und potenziellen Mitarbeiter noch attraktiver." Schon bisher meldet Rauschenberger weniger Probleme als manch andere Gastronomen, qualifiziertes Personal zu rekrutieren. Das liegt nach Ansicht von Natascha Müllerschön, neben Andreas Rauschenberger Gesellschafterin und verantwortlich für den Eventbereich, "zum einen an der kontinuierlich erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens und andererseits an Auszeichnungen wie Gastronom des Jahres 2006 und bereits mehrfach TOP JOB für vorbildliches Personalmanagement".

Und am liebsten bildet das Unternehmen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst aus: Über 40 Auszubildende lernen im Schnitt bei Rauschenberger in sieben Ausbildungsberufen, insbesondere Restaurantfachfrau/-mann, Koch/Köchin, Veranstaltungskauffrau/-mann, sowie Fachkräfte für Lager und Logistik. Pro Jahr investiert die Unternehmensgruppe rund 5.800 Stunden in die Schulung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Teil in der eigenen "Rauschenberger Hospitality Academy".

"Wir wollen großartige Momente schaffen - mit großartigen Mitarbeitern."
Mit den eigenen Restaurants Pier 51, Cube, Goldberg und der "o.T." -Bar-Lounge, der Bewirtschaftung der Stadthalle Reutlingen, der Legendenhalle in Böblingen, der Schwabenlandhalle in Fellbach und jetzt auch der Eventhalle und der Tagungsräume im Goldbergwerk sowie den rund 800 Caterings pro Jahr wollen "wir unseren Gästen großartige Momente schaffen", lautet die Philosophie des Unternehmens. Das sei ganz einfach, behauptet Jörg Rauschenberger: "Mit großartigen Mitarbeitern."

Ambiente, Produktqualität und perfekte Geschäftsprozesse seien wichtige Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Gastronomie. "Den entscheidenden Unterschied, machen allein die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Hinwendung zum Gast", betont Jörg Rauschenberger. Diese Philosophie katapultierte die Rauschenberger-Gruppe im Jahr 2011 auf den 97. Platz in die Top 100 der deutschen Gastronomen. Die rund 250 Beschäftigten erwirtschafteten einen Umsatz von 18,6 Mio. Euro, der im Jahr 2012 geringfügig auf 18,8 Mio. Euro wuchs. "Aktuell stehen wir in der Rangliste auf Platz 102", wertet Andreas Rauschenberger, verantwortlich für Marketing, das vergangene Jahr dennoch als großen Erfolg. "Ein einzelner Großauftrag in 2011 hat den Umsatz überproportional nach oben getrieben", erläutert er. "So einen Auftrag in siebenstelliger Höhe gibt es nicht jedes Jahr, und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Ausfall mit vielen kleineren Events mehr als wettgemacht."

Wichtiger als die schiere Größe ist für den Inhaber Jörg Rauschenberger die führende Rolle bei der Qualität der gastronomischen Gesamtleistung: "Jeder bei uns hat das Ideal, Gästen wie Freunden zu begegnen. Dazu suchen wir nach ständiger Verbesserung", beschreibt er den Antrieb der Firma. Nur so sei es möglich gewesen, innerhalb von 30 Jahren aus kleinen Anfängen in Deutschlands Elite aufzusteigen. Und ein Ende der Entwicklungen ist für ihn noch nicht in Sicht: "Wir registrieren immer mehr Zuspruch weit über den Stuttgarter Raum hinaus für unsere Art des Event-Caterings", formuliert Natascha Müllerschön zurückhaltend die Aussicht, dass im nationalen Markt noch ausreichend Platz sei neben Kofler aus Berlin oder Käfer aus München. Für 2013 erwartet die Unternehmensgruppe wieder einen deutlichen Umsatzzuwachs auf gut 20 Mio. Euro.

Seit Jahren feilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "permanent an Verbesserungen unserer Leistungen", erläutern Jörg und Andreas Rauschenberger sowie Natascha Müllerschön das Prinzip, alle Beschäftigten in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen. "Wir beteiligen die Führungskräfte am Erfolg, pflegen eine feste Kommunikationsmatrix und fördern ein konsequentes Verbesserungs-Vorschlagswesen", beschreiben sie das Fundament der Unternehmenspolitik. Jeder Mitarbeiter habe sich auf die Grundsätze verpflichtet, "wie wir die Dinge tun". Die Kunst sei, hohe Ansprüche wie "die Firma sind Sie, die Mitarbeiter", "nicht nur miteinander zu reden, sondern sich wirklich zu verstehen" oder "betrachten Sie einen Gast wie einen Freund" nicht nur zu formulieren, sondern sie in der täglichen Praxis umzusetzen. "Im Idealfall fühlt sich jeder Beschäftigte bei uns als ein Rauschenberger", wünscht sich Jörg Rauschenberger ... http://www.rauschenberger-partyservice.de
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