fit und munter - PIP-Implantate: KÖ-KLINIK hilft Betroffenen

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PIP-Implantate: KÖ-KLINIK hilft Betroffenen

Gefährliche Billigimplantate betreffen in Deutschland rund 5000 Frauen
Der französische Silikonimplanatat-Hersteller Poly Implant Prothése (PIP) sorgt nun seit gut einem Jahr für Unsicherheit bei betroffenen Patientinnen. Diese Silikonkissen stehen im Verdacht, leicht zu reißen und im schlimmsten Fall Auslöser für eine Krebserkrankung zu sein. Iris Herold lies sich ebenfalls die minderwertigen Brustimplantate einsetzen und ist die Stimme von rund 5000 Betroffenen in der Bundesrepublik. Im ersten Prozess in Deutschland nach dem PIP-Skandal fordert sie nun Schadensersatz. Doch die Verzweiflung, gesundheitsgefährdende Silikon-Implantate in sich zu tragen, bleibt.

RTL berichtet über die Klage von Iris Herold gegen PIP
Im RTL-Magazin "Punkt 9" wurde die KÖ-KLINIK auf den Fall von Frau Herold aufmerksam. Das Landgericht Karlsruhe hat über ihre Klage auf Schadenersatz gegen die französische Firma noch nicht entschieden. Frau Herold fehlte das Geld, um sich die schädlichen Implantate entfernen und durch qualitativ Hochwertige ersetzen zu lassen.

Die KÖ-KLINIK belohnt den Mut und operiert Frau Herold kostenfrei
Anfang Dezember wurde Frau Herold zu einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. med. Edouard Manassa, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, in die KÖ-KLINIK in Düsseldorf eingeladen. Dort wurde sie über den weiteren Ablauf aufgeklärt. Neue, hochwertige Implantate der Firma Mentor wurden ihr gezeigt und der Operationstermin zum Implantatwechsel wurde auf den 20.Dezember 2012 datiert.
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