fit und munter - Längste Unterstützungszeit mit dem EXCOR® Pediatric Herzunterstützungssystem

fit und munter

Längste Unterstützungszeit mit dem EXCOR® Pediatric Herzunterstützungssystem

Die sechsjährige Lara aus Erlangen ist das am längsten mit einem Herzunterstützungssystem therapierte Kleinkind weltweit.
Die kleine Patientin wurde ganze 877 Tage im Universitätsklinikum in Erlangen mit dem Herzunterstützungssystem EXCOR® Pediatric behandelt und konnte sich dank dieser Therapie soweit erholen, dass Sie nun vor wenigen Tagen ein neues Herz erhalten konnte.
Im Februar 2010 wurde Lara in einer Notoperation von Herrn Prof. Dr. Robert Cesnjevar, dem Leiter der Kinderherzchirurgie im Universitätsklinikum Erlangen, das Herzunterstützungssystem speziell für Kinder EXCOR® Pediatric implantiert. Damit konnte die Zeit, bis ein Spenderherz zur Verfügung stand, überbrückt werden. Gleichzeitig konnte sich Laras Körper wieder soweit erholen, dass sie für die Transplantation fit genug war.

Die sechsjährige Lara aus Erlangen ist das am längsten mit einem Herzunterstützungssystem therapierte Kleinkind weltweit.
Die kleine Patientin wurde ganze 877 Tage im Universitätsklinikum in Erlangen mit dem Herzunterstützungssystem EXCOR® Pediatric behandelt und konnte sich dank dieser Therapie soweit erholen, dass Sie nun vor wenigen Tagen ein neues Herz erhalten konnte.
Im Februar 2010 wurde Lara in einer Notoperation von Herrn Prof. Dr. Robert Cesnjevar, dem Leiter der Kinderherzchirurgie im Universitätsklinikum Erlangen, das Herzunterstützungssystem speziell für Kinder EXCOR® Pediatric implantiert. Damit konnte die Zeit, bis ein Spenderherz zur Verfügung stand, überbrückt werden. Gleichzeitig konnte sich Laras Körper wieder soweit erholen, dass sie für die Transplantation fit genug war.
Als Lara in die Universitätsklinik Erlangen eingeliefert wurde, war sie in sehr schlechter körperlicher Verfassung und musste sofort operiert werden. Das kleine Mädchen litt bereits seit seiner Geburt an einer Fehlbildung des Herzens. Kurz vor der Implantation des Herzunterstützungssystems hatte sich der Zustand so verschlechtert, dass es keine andere Möglichkeit gab, ihr Leben zu retten. So wurde ihr dann das Herzunterstützungssystem EXCOR® Pediatric implantiert.

Die damals Dreijährige überstand den Eingriff sehr gut und konnte schon bald auf eine normale Station verlegt werden.

Dabei sorgte das sogenannte Kunstherz für die lebensnotwendige Aufrechterhaltung der Herzfunktion. Mit Hilfe dieser Kreislaufunterstützung konnte sich Lara bis zum Eintreffen eines Spenderherzens erholen und wachsen.

Seitdem lebte sie für fast zweieinhalb Jahre auf der kinderkardiologischen Station des Klinikums. Während dieser Zeit konnte Lara ihren durch den angeborenen Herzfehler „entstandenen Entwicklungsrückstand mehr als aufholen und hat die lange Krankenhauszeit gesundheitlich erstaunlich gut überstanden“, sagt Prof. Dr. Sven Dittrich, Leiter der Kinderkardiologie in Erlangen.
Bei der Betreuung von Lara wechselten sich ihre Eltern ab, ihr Vater arbeitete unter der Woche, während Laras Mutter bei ihr war, dafür übernahmen er und Laras Oma die Fürsorge am Wochenende.
So war die Kleine immer umringt von Freunden und Familie. Durch ihre fröhliche und aufgeweckte Art machte sie sich auch auf der Station viele Freunde und sorgte überall für gute Laune.

Sogar das Fahrradfahren konnte Lara auf dem Stationsflur lernen. Und mit Hilfe der Eltern und Ärzte waren auch einige kurze Ausflüge in die Umgebung der Klinik möglich.

Dank des EXCOR® Pediatric Systems war Lara bei der Transplantation stark und kräftig genug, um auch diesen schweren Eingriff zu überstehen. Nun ist sie bereits wieder auf der alten Station und wird demnächst in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, um im Anschluss daran schnellstmöglich einen Kindergarten zu besuchen. Im nächsten Jahr soll Lara dann eingeschult werden. Und sie ist dafür schon jetzt bestens gerüstet: sie konnte bereits im Krankenhaus am Schulunterricht teilnehmen.
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