fit und munter - Zehn-Jahres-Garantie für schöne Zähne

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Zehn-Jahres-Garantie für schöne Zähne

Vollkaskoversicherung bietet umfassende Sicherheit für Implantate / Neuartige Beschichtungstechnologie sorgt zusätzlich für langen Halt


Bei ihrem Auto möchten viele Menschen nicht auf eine Vollkaskoversicherung verzichten, denn sie bietet im Schadensfall optimalen Rundumschutz. Dieses Sicherheitsgefühl lässt sich auch für Zahnersatz in Anspruch nehmen: Zehn Jahre Garantie auf Implantate ohne zusätzliche Kosten für Patient oder Zahnarzt bietet jetzt die Stiftung Mensch und Medizin gemeinsam mit der Gothaer/AMG-Versicherung. Als einer der ersten Implantologen Deutschlands arbeitet Dr. Ralf Luckey mit dem sogenannten Vollkaskoimplantat. Durch einen Schutzbrief erhalten Patienten verbrieften Anspruch auf kostenfreien Implantatersatz. Ermöglicht wird dies durch eine neue Oberflächenbeschichtung aus Zirkonnitrid, sie zeichnet sich durch überdurchschnittliche Langlebigkeit und Sicherheit aus. „Jedem Patienten steht ein Schutzbrief zu, der ein Implantat-System namens PerioType X-Pert sichert. Dank ihrer überdurchschnittlichen Qualität stellen diese Implantattypen gute Alternativen dar, falls Patienten mit anderen Implantaten Schwierigkeiten haben und mehr Sicherheit wünschen“, erklärt Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).

Sicherheit für jedes einzelne Implantat

Bei Implantatverlust gehören sämtliche Bestandteile der künstlichen Zähne, Behandlungskosten sowie Einbringen von Ersatzimplantaten zum rechtlich verbrieften Leistungsumfang. Einschränkung: Der Verlust darf nicht aus Gewalteinwirkung resultieren. Alle Leistungen der Vollkaskoversicherung dokumentiert ein Zertifikat, welches Patienten nach erfolgreicher Einbringung vom Zahnarzt erhalten. Hieran schließt sich zunächst eine sechsmonatige Wartezeit an, in der das Implantat im Kiefer einheilt. Danach gilt die zehnjährige Garantie. Um sie aufrechtzuerhalten, müssen Patienten regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim behandelnden Implantologen einhalten. So lässt sich sicherstellen, dass sich Kieferknochen und Zahnfleisch in guter Verfassung befinden und auch am Implantatskörper keine Defekte vorliegen.

Innovative Oberflächenstruktur beugt Kiefererkrankungen vor

Zirkonnitrid zeichnet sich durch außergewöhnliche Glätte und diamantene Härte aus, die auch durch hohe Reibung beispielsweise bei mechanischer Zahnreinigung keinen Schaden nimmt. Durch seine Glätte lässt sich sogenannter Periimplantitis, einem zentralen Problem der Implantologie, entgegenwirken. Sie stellt den häufigsten Grund für Implantatsverlust dar, denn sie behindert festes Einheilen von Implantaten im Kiefer. Periimplantitis entsteht am Übergang von Implantat und Zahnfleisch. Bakterien verursachen dort Entzündungen, welche am Kiefer einen Knochenabbau verursachen. Folge: Die künstlichen Zähne sitzen nicht mehr fest verankert, beginnen zu wackeln und fallen schlimmstenfalls aus. „Mehrere klinische Untersuchungen belegen, dass Beschichtungen aus Zirkonnitrid Plaqueanlagerungen deutlich vermindern und damit Entzündungen entgegenwirken. Darüber hinaus zeichnet sich Zirkonnitrid durch besonders gute Fremdkörperverträglichkeit aus, das heißt, diese Implantate lösen keine Abstoßreaktionen aus und heilen unproblematisch in den Kiefer ein“, erläutert Dr. Luckey abschließend.
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