fit und munter - Hilfe für Diabetiker - Rinde der französischen Meereskiefer enthält einzigartigen Wirkstoff (AUDIO)

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Hilfe für Diabetiker - Rinde der französischen Meereskiefer enthält einzigartigen Wirkstoff (AUDIO)


Anmoderationsvorschlag: Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Vor etwa 50 Jahren war Diabetes eigentlich kein Thema in unserer Gesellschaft. Heutzutage leben allein in Deutschland sieben Millionen Diabetiker. Täglich erkranken rund 1.500 Menschen neu an Zucker, wie es im Volksmund heißt. Und wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, leben im Jahr 2040 hierzulande bis zu zwölf Millionen Diabetiker - so die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Dabei ist Diabetes eine schleichende Krankheit, die viele Folgeerkrankungen mit sich bringen kann. Wie Diabetes entsteht und wie die französische Meereskiefernrinde die Gesundheit von Betroffenen verbessern kann, weiß Helke Michael.

Sprecherin: Diabetes entsteht, indem wir über Jahre zu viele Kohlenhydrate essen und uns zu wenig bewegen. So nehmen wir nicht nur zu, sondern auch der Nüchternblutzucker und die sogenannte Insulinresistenz steigen.

O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 06 Sek.): "Und wenn es keine Behandlung gibt, dann kommt es zu Stoffwechselkrankheiten und letztendlich zum Typ-2-Diabetes."

Sprecherin: Erklärt Ernährungswissenschaftler Dr. Jörg Hüve. Die Vorstufe von Diabetes ist das Metabolische Syndrom - eine Sammelbezeichnung für verschiedene Erkrankungen und Risikofaktoren zum Beispiel für das Herz-Kreislauf-System.

O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 25 Sek.): "Sowohl das Metabolische Syndrom als auch der Typ-2-Diabetes, die führen im Laufe der Zeit zu Erkrankungen der Nieren, Augen und des Herz-Kreislauf-Systems. Es kommt zu Bluthochdruck, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt. Es kommt zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen - also die Lebensqualität sinkt erheblich. Klinische Studien haben nun ergeben, dass der Naturextrakt Pycnogenol® die Gesundheit von Diabetikern verbessern kann."

Sprecherin: Pycnogenol® ist ein natürlicher Pflanzenextrakt aus der Rinde von Meereskiefern, die an der sogenannten Silberküste in Frankreich wachsen.

O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 15 Sek.): "Der über 10.000 Quadratkilometer große Wald wächst vollkommen natürlich ohne Pestizide oder Herbizide. Und die Rinde dieser Bäume ist die ideale Quelle für Pflanzeninhaltsstoffe, weil es an dieser Silberküste so gut wie keine jahreszeitlichen Veränderungen gibt."

Sprecherin: Im Körper senkt dieser Kiefernrindenextrakt den Blutzuckerspiegel, vor allem, wenn man viele Kohlenhydrate gegessen hat.

O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 33 Sek.): "Eine weitere und ebenso wichtige Wirkung von Pycnogenol® ist die Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems und damit entsprechend ein gesünderer Blutdruck, eine bessere Blutmikrozirkulation aber auch die Unterbindung von Entzündungsprozessen sowohl bei gesunden Menschen aber auch bei Typ-2-Diabetikern. Das haben über 420 klinische Studien bewiesen. Pycnogenol® kann also die Symptome des Diabetes Typ II und das Risiko der Entstehung von Begleiterkrankungen deutlich lindern. Und übrigens, der Wirkstoff ist in unterschiedlichen Präparaten in der Apotheke rezeptfrei erhältlich."

Abmoderationsvorschlag: Übrigens, die Rinde für das Präparat wird nicht von lebenden Meereskiefern, sondern von frisch gefällten Bäumen geerntet, die als Nutzholz zum Beispiel für Möbel und Baumaßnahmen verwendet werden. Nach dem Fällen großer Kiefern, müssen neue Bäume angepflanzt werden. Mehr Infos finden Sie unter http://www.pycnogenol.com .

Pressekontakt:

ifemedi, Dr. Jörg Hüve
0441-9350590, presse@medizin-ernaehrung.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58664/4629122
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