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Freizeit: Nur jede zehnte Airline zahlt Kunden Geld zurück

Geschrieben am Mittwoch, 11. Juli 2018 von Administrator

Geld-fuer-Flug schreibt "Geld-für-Flug kauft zehntausende Stornierungsfälle – Fluggesellschaften bereichern sich auf dem Rücken der Verbraucher

Düsseldorf, 11. Juli 2018. Viele Airlines – allen voran Billigflieger wie Ryanair & Easyjet– verweigern die Erstattung der so genannten Steuern und Gebühren, welche rechtlich in jedem Fall bei einer Flugstornierung oder einem Nichtantritt des Fluges zurückzuzahlen sind. „Unsere aktuellen Zahlen belegen, dass nur etwa jede zehnte Airline dem Passagier ohne Umschweife das Geld erstattet“, so Phillip Eischet, Geschäftsführer des Flugstornierungsportals Geld-für-Flug. Immer mehr Fluggäste nutzen den Service des Portals, weil sie bei den Airlines ohne Anwalt nicht weiterkommen.
Gerade Billigairlines beziehen sich gerne auf ausländisches Recht, verlangen horrende Stornierungsgebühren, die eine Stornierung für den Kunden oftmals zum Verlustgeschäft werden lassen, oder weisen die Steuern und Gebühren nicht transparent aus, so dass für den Verbraucher gar nicht klar ist, wieviel er zurückfordern kann. „Die Intransparenz einiger Fluggesellschaften macht es dem Kunden nahezu unmöglich seine Erstattungsansprüche zu kennen, geschweige denn einzufordern; viele Passagiere geben dann entnervt auf“, so Eischet weiter.
Wie kommt der Passagier an seine Erstattung?
Wer eine Erstattung bei Low-Cost-Carriern – wie Ryanair & Easyjet – einfordern möchte, braucht einen langen Atem oder einen spezialisierten Anwalt. Viele Passagiere scheuen Aufwand und Kosten, obwohl gerade bei Billigtickets die Steuern und Gebühren einen Großteil des Flugpreises ausmachen können. „Wir kaufen Fluggästen ihren Flug ab und erstatten innerhalb von 24 Stunden das Geld. Unsere Kunden müssen sich weder mit den Fluggesellschaften auseinandersetzen, noch tragen sie irgendein finanzielles Risiko“, so der Geschäftsführer von Geld-für-Flug.de. In 97% aller Fälle ist das Flugstornierungsportal am Ende erfolgreich – der Prozess, in aller Regel vor Gericht, dauert aber oftmals über 1 Jahr. Damit hat der Endkunde nichts mehr zu tun, denn Geld-für-Flug hat die Ansprüche abgekauft und prozessiert auf eigenes Risiko.



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